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So meine Lieben – nun ist es also bald so weit. Italien und ich werden (sowohl virtuell als auch analog, das aber entschleunigter Weise) umziehen. Ich wollte das virtuelle Umziehen zwar aus Zeitgründen und so weiter erst zum Anfang des neuen Jahres realisieren, aber der Freetarif von WordPress mit seiner begrenzten Uploadkapazität zwingt mich dazu, das nun früher als gedacht anzugehen.

Den August über werde ich noch ganz normal erreichbar sein und auch am Layout und der Struktur werde ich erst basteln, wenn sich mein Leben wieder ein bisschen beruhigt hat (höhö).

Allerdings ist es möglich, dass mein Blog während er von A nach B umgezogen wird, nicht erreichbar sein wird. Keine Sorge, Ihr verpasst in der Zwischenzeit keine Beiträge und wer ganz sicher gehen will, kann sich Italien und mir auf Facebook, Twitter oder G+ anschließen, dort werde ich versuchen, Euch über den Stand der Dinge auf dem Laufenden zu halten.

Auch eure Follows und Kommentare werde ich mitnehmen, sodass Ihr den Anschluss nicht verliert.

Hintergrund dieses Schrittes – abgesehen vom fast erreichten Uploadlimit im Free Tarif – ist, dass Italien und ich uns ein neues Layout und eine neue Struktur wünschen, damit wir als Referenz für meine Freiberuflichkeit auch schön anzuschauen sind. 😀 Denn mit der geht es in den nächsten Monaten so richtig los!

Meine aktuelle To-Do-Liste kann ich selbst kaum mehr überblicken, denn neben dem Launch meiner Homepage als Redakteurin / Texterin / Übersetzerin und dem nun lancierten Umzug des Blogs und seiner Transformation in ein cooles Italien-Online-Magazin (was er ja eh schon ist, aber dann sieht man es ihm hoffentlich auch an 😉 ), muss ich meine Habseligkeiten noch in “Ist Kunst” und “Kann weg” aufteilen, weil ich parallel zu all dem und Kundenaufträgen ja auch meinen eigenen Umzug in die südlicheren Gefilde Europas plane.

Nicht, dass ich aktuell noch Zeit für meine anderen Hobbys (ja, die hab ich tatsächlich) oder gar für die Pflege sozialer Kontakte hätte, wenn sie nicht virtuell stattfinden … Aber ich hoffe, es wird sich bald ausbezahlen. Für mich und natürlich für Euch!

Meinen eigenen Umzug habe ich nun vorerst sogar um mindestens einen Monat verschoben, weil ich es terminlich einfach nicht schaffe, vor Oktober (wo ich ja eigentlich umziehen wollte) nochmal eine Stippvisite in Italien zu machen, um mich auf dem Wohnungsmarkt umzusehen. Auch hier vor Ort sind noch nicht alle Dinge geregelt und ich dachte mir irgendwann einfach:

Hey, Mädchen, das Ganze ist Stress genug, tritt einfach an den Stellen auf die Bremse, an denen es geht.

Und dazu gehört ganz klar der Umzugstermin.

Das Arbeitsamt hat längst zugestimmt, meine Vermittlerin weiß auch schon, dass sich der Termin verschiebt, den ALG-I-Bescheid hatte ich gestern mit Rundum-OK im Briefkasten.

Warum also jetzt zusätzlich Hektik verbreiten, wenn ich mein ALG I ohnehin nur 6 von 12 Monaten ausbezahlt bekomme, wenn ich im Ausland bin? Dann nutze ich lieber den September für so “Nebensächlichkeiten” wie:

  • Kundenakquise,
  • weitere Aufträge zu bearbeiten,
  • meine Homepage zu erstellen,
  • meinen Blog umzuziehen,
  • in Italien vor Ort Wohnungen anzusehen / zu suchen,
  • mir zu überlegen, wie ich die wichtigsten Habseligkeiten nach Italien kriege, ohne dass ein DHL’er oder Flughafen-Koffer-durch-die-Gegend-Schmeißer sie mir kaputt machen kann,
  • nochmal quer durchs Land zu tingeln und meine Freunde in allen Teilen des deutschsprachigen Raumes (zuletzt: Greifswald & Bern (CH), noch ausstehend: Hamburg & Berlin) zu besuchen und
  • um mal wieder ein paar Songs zu schreiben und meine anderen Hobbys, die analogen Hobbys sozusagen, zu pflegen.

Praktischer Weise lassen sich ja einige dieser Punkte durchaus miteinander verbinden. 😀

Es kann aber aus Termingründen trotzdem sein, dass sie die Veröffentlichungsfrequenz demnächst auf nur noch zwei Artikel pro Woche reduziert. Manchmal muss man Prioritäten einfach dezent verschieben, damit der eigene Mikrokosmos wieder ins Lot kommt.

Sowohl beruflich, als auch privat.

Ich kann aber freudig verkünden, dass meine Homepage soweit sogar schon fast steht und damit schon ein großer Batzen geschafft ist. Da ich dieser Homepage allerdings auch einen Blog angliedern werde, muss ich spätestens mit Abschluss der Schönheitsarbeiten nach Redaktionsplan arbeiten, ansonsten krieg ich das schlichtweg nicht unter einen Hut. Auch deshalb wird die Artikelfrequenz auf Italien und ich zumindest mal vorübergehend dezent sinken.

Eigentlich unmerklich.

Fast kaum.

Denn von 3-4 gehe ich auf 2-3 Artikel pro Woche, was, denke ich, hier immer noch einen guten Entertainmentschnitt bieten sollte. Sollte ich kurzzeitig Humor und Geduld verlieren, verzeiht mir das bitte! 😀

Ich wag es

Und für mich ist das das Wichtigste! Da kommt es einigermaßen gelegen, dass die Mädels von Fielfalt zu einer Blogparade zu genau diesem Thema aufgerufen haben: #wages.

Ich glaub, dieser Schritt in die Freiberuflichkeit und ins Ausland sind die beiden Dinge, die mein Leben bisher am meisten auf den Kopf gestellt haben. Die mich die meisten Stürme konfrontieren ließen und die höchsten Gipfel und tiefsten Täler überwinden ließen. Oder lassen. Nein, definitiv lassen! Präsens.

Bei aller Pathetik kann ich natürlich nicht umhin zu sagen: Klar, ich hab Zweifel. Ich hab aber auch noch nie für etwas so gekämpft und so viele Hürden überwunden, wie für diese Sache(n).

Ich behalte mir immer noch das Recht vor, Italien wieder den Rücken zu kehren, wenn das ganze Experiment, und als solches betrachte ich es zunächst einmal, scheitern sollte. Angedacht ist es zwar nicht, aber ich werde mir alle Optionen offen halten. Wer weiß schon, was in einem Jahr oder mehr ist?

Das Leben ist zu kurz um auf Sicher zu geh’n // ich leb‘ heute, was Morgen kommt, ist nicht mein Problem
(cit. Swiss)

Diese Frage habe ich mir früher oft gestellt. Habe oft den Wunsch gehabt, zu wissen, wie mein Leben in 5, 10 Jahren aussehen wird. Dieses Klammern an Sicherheiten, die meine Eltern noch hatten, die aber in den 30+ Jahren meines irdischen Daseins nahezu verschwunden sind.

Sicher ist, das nichts sicher ist.

Am Ende geht das Drama immer gut aus // Ich hab kein’n sicheren Job, aber Urvertrauen
(cit. Swiss)

Was also braucht es in einer unsicheren Umgebung? Urvertrauen und Wissen um die eigenen Stärken, das eigene Können. Und davon hab ich mir in der gleichen Zeit, in der ich der Sicherheit die Felle davon hab schwimmen sehen, jede Menge angeeignet.

Freiberuflich zu arbeiten dürfte mit der unsicherste Weg sein, den man sich für die “Karriere” aussuchen kann.

Und ich will gar nichts werden // ich will so bleiben, wie ich bin
(cit. Swiss)

In ein fremdes Land mit nur losen, sozialen Kontakten zu ziehen, dürfte einer Gratwanderung zwischen Genie und Wahnsinn gleichen.

Aber wisst Ihr was? Ich mach das jetzt einfach!

Nicht, um irgendjemandem was zu beweisen. Außer vielleicht mir selbst.

Tat die Dinge nie für den Lebenslauf // sondern für mich und alle Pläne gehen auf
(cit. Swiss)

Sondern deshalb, weil ich ausbrechen will. Weil wir dieser Unsicherheit im Leben nur mit Mut und Kampfgeist entgegentreten können, andernfalls wird sie uns unter den fallenden Trümmern ihrer Unstetigkeit begraben.

Wir müssen auf den wanken Säulen tanzen.

Wir müssen von Stein zu stein springen.

Wände hinaufkraxeln und in Schluchten hüpfen.

Starre Konstrukte sind zu unflexibel in der heutigen Welt. Ihre Statik wird der Trägheit der Masse unterliegen, die Schweißnähte werden aufreißen und das ganze Gebilde in sich zusammenbrechen.

[Der obige Abschnitt darf gleichermaßen als Pathos, Poesie und Philosophie interpretiert werden.]

Und seien wir mal ganz ehrlich: Ich hab mit meiner Kündigung im Mai/Juni einen Stein ins Rollen gebracht, der mittlerweile so an Moment aufgenommen hat, dass ich ihn eh nicht mehr stoppen kann.

Im Notfall könnte ich seine Richtung ändern. Aber das will ich momentan gar nicht. Aber es ist irgendwie auch schön zu wissen, dass ich das später immer noch kann. 😀 Irgendwann. Wenn mir wieder danach sein sollte. Eine gewisse Sicherheit ist also doch irgendwie immer noch da. 🙂

Ich freu mich auf dieses Abenteuer. Und ich freu mich, wenn Ihr mich dabei begleitet – auch wenn uns jetzt erstmal noch ein paar hektische Wochen und Monate (bald ist schon wieder Weihnachten, haha) bevorstehen.

In diesem Sinne:

Relax, nothing is under control!

🙂


Status Quo Vadis 2.

Allora cari miei – il trasloco dell’Italia e di me è vicino. Ci sposteremo virtualmente e analogicamente (l’ultimo più piano però). Per motivi temporali volevo anche realizzare il trasloco virtuale all’inizio dell’anno nuovo ma la tariffa gratis di WordPress mantiene una capacità di carichi limitata che mi costringe di trasferire il blog più presto che immaginavo.

Il disegno e la struttura si cambieranno solo quando la mia vita si è ritranquillizzata un po‘ (eheh).

E‘ possibile però che il blog non sia raggiungibile mentre lo trasloco ma non vi preoccupate, non perderete nessun articolo. E per chi vuole essere sicuro mi può seguire su Facebook, Twitter o G+ dove troverò ti tenervi aggiornati sul procedimento.

Anche i followers e commenti li porterò così rimanete collegati.

L’ambientazione di questa mossa – a parte il carico limitato della tariffa gratuita – è che l’Italia ed io ci auguriamo un nuov disegno e una nuova struttra così siamo una bella referenza per la mia autonomia lavorativa. 😀 Perché questa riparte davvero il mese prossimo!

La mia attuale lista con cose da fare quasi non riesco più a dominare perché a parte l’introduzione della mia presenza web come redattrice / scrittrice / traduttrice e il trasferimento del blog insieme alla sua trasformazione in una figa revista online sull’Italia (che comunque ormai lo è ma poi spero che ci si veda anche 😉 ), devo anche spartire la mia roba e scegliere tra “arte” e “immondizia” perché contemporaneamente a tutto ciò e le commesse autonome sto anche sempre pianificando il mio trasloco al sud dell’Europa.

Dei miei altri hobby (che incredibilmente infatti ho) o dei contatti sociali della vita reale non cominciamo neanche di parlare … Ma spero che si ripaghi presto. Per me e per voi!

Il mio proprio trasloco comunque l’ho spostato per perlomeno un mese, perché non riesco a farmi un altro salto in Italia prima di ottobre (dove originalmente volevo già essere trasferita) per vedere delle case. E anche qui non sono ancora chiarite tutte le cose e dunque pensavo:

Senti ragazza, è comunque abbastanza stressante, allora vai tranquilla nelle parti che te lo puoi permettere.

E la data del trasloco è una di queste parti.

L’ufficio di collocamento concorda, la mia addetta già sa che la data si sposta, la notizia del sostenimento l’ho ricevuto l’altro ieri.

Perché dovrei stressarmi ancora di più visto che i soldi della disoccupazione comunque li posso portare soltanto per sei mesi invece di riceverli per 12 quando sono all’estero?

Meglio allora utilizzare il settembre per “secondarie” come:

  • l’aquisizione di nuovi clienti, 
  • lavorare altre commesse,
  • sistemare la mia pagina web,
  • vedere / cercare case in Italia,
  • trovare un modo per portare la mia roba più importante in Italia senza averla rotta da qualche consegnatore DHL o uno di questi tizi che all’aereoporto buttano intorno le valigie,
  • attraversare le zone tedescofone per visitare gli amici che ho ovunque (ultimamente: Greifswald & Berna (Svizzera), ancora da fare: Amburgo & Berlino) e
    scrivere delle canzoni nuove ed avere cura dei miei hobby analogici diciamo.

Per fortuna alcune di queste cose si possono combinare. 😀

Comunque per motivi di appuntamenti può darsi che la frequenza delle mie pubblicazioni si riduca a solo due articoli per settimana. Ogni tanto ci si deve spostare le sue priorità per rimettere in ordine il proprio microcosmo.

Sia lavorativamente che in privato.

Però posso annunciare felicemente che la mia pagina web l’ho quasi già finita e quindi ho già fatto un bel po‘. Anche questa pagina avrà un blog comunque, dunque dopo aver finito il lavoro cosmetico della pagina devo lavorare secondo un piano redazionale. Altrimenti non riesco a conciliare l’uno con l’altro. Anche per questo motivo la frequenza di articoli sull’Italia ed io si abbasserà per il momento.

Un po‘.

Quasi non da notare.

Da 3 a 4 articoli abbasso a 2 a 3 articoli per settimana che è sempre una buona media d’intrattenimento. Se dovessi perdere l’umorismo o la pazienza per un attimo, vi prego di perdonarmelo! 😀

L’oso

E per me è questo l’importante! Che coincidenza che le ragazze dal blog Fielfalt hanno annunciato una blog parata che si svolge di esattamente questo tema.

Credo che questo passo nell’autonomia e all’estero sia il passo più grande che abbia mai rischiato a fare. E‘ una decisione che ha messo la mia vita a sottosopra. Mi ha fatto affrontare le più tempeste che abbia mai affrontato e mi ha fatto superare le vette più alte e fendere le valle più profonde che mai. Oppure me la sta ancora facendo. Sì, definitivamente me lo sta facendo. Presente.

Nonostante tutto il pathetico non posso dire che non avessi dei dubbi. Ma non ho neanche mai combattuto di più per realizzare una cosa che volevo fare, non ho mai superato tanti ostacoli come in tal caso.

E riservo sempre ogni diritto di dare le spalle all’Italia semmai questo sperimento, e così lo guardo, dovrebbe andare storto. Non è davvero ipotizzato, ma voglio rendere tutte le ozioni aperti e chissà cosa succede fra un anno o più?

La vita è troppo breve per andare a colpo sicuro // sto vivendo oggi, ciò che viene domani non è problema mio
(cit. Swiss, cantante tedesco)

Mi sono sempre augurata che sapessi come la mia vita sarebbe 5 o 10 anni più avanti. Mi sono sempre abbracciata a sicurezze che i miei genitori avevano ancora, ma fra le 30+ anni della mia vita sono sparite.

L’unica sicurezza che c’è è che niente è sicuro.

Alla fine il dramma sempre finisce bene // non ho un lavoro garantito ma ho la fiducia primitiva
(cit. Swiss, cantante tedesco)

Quindi di che cosa abbiamo bisogno fra un ambiente insicuro? Fiducia primitiva e conoscenza delle proprie forze, della propria capacità. E mentre stavo guardando le sicurezze svanire ho contemporaneamente guadagnato un bel po‘ di questa fiducia e conoscenza.

Lavorare in autonomia dovrebbe essere uno dei modi più insicuri che uno possa scegliere come “carriera”.

E non voglio nemmeno diventare qualcuno // voglio rimanere che sono
(cit. Swiss, cantante tedesco)

Trasferirmi in un paese senza fissi contatti sociali dovrebbe sembrare un percorso in cresta tra genio e follia.

Ma sapete qualcosa? Lo faccio lo stesso!

Non per provare qualcosa a qualcuno. Al massimo a me stessa.

Non ho mai fatto le cose per il mio curriculum // ma per me e tutto procede secondo i piani
(cit. Swiss, cantante tedesco)

Lo faccio perché voglio fuggire. Perché queste insicurezze della vita le possiamo solo affrontare con coraggio e spirito combattivo. Altrimenti ci seppelliscono sotto le macerie cadenti delle loro incostanze.

Quindi dobbiamo ballare sulle loro colonne pericolari.

Dobbiamo saltare da roccia a roccia.

Arrampicarci su i muri e saltare nei burroni.

Le costruzioni fisse sono troppo inflessibili nel nostro mondo. La loro statica sarà soggetto al torpore della massa, le loro saldature laceranno e l’intero elemento caderà.

[Il paragrafo lassù può essere interpretato sia come pathetica, poesia o filosofia.]

Ma sul serio: Con il mio licenziamento in maggio o giugno ho ormai messo in atto un processo che neanche volendo potrei ancora stoppare.

Al massimo potrei cambiare la direzione. Ma per il momento non lo voglio cambiare. Anche se mi tranquillizza anche un po‘ sapendo che lo posso sempre fare appena mi paresse di farlo. 😀 Uguale quando. Quando mi sento così. Una certa sicurezza allora è rimasta. 🙂

Sono felice di avere la possibilità di quest’avventura. E sarei ancora più felice se mi accompagnaste. Anche se ci stanno aspettando delle settimane e mesi frenetici (pensateci, Natale sta per arrivare, ahaha).

In tal senso:

Tranquilli, niente è sotto controllo!

🙂

6 Comments

  1. Uiuiui, na dann mal viel Erfolg! Aber es wird sicher gut über die Bühne gehen und am Ende hast du ein ganz tolles neues Layout zu deinem Online-Magazin. Auch alles andere wird klappen! Ich schick dir ein bisschen Kraft 🙂

    Liebe Grüße
    Barbara

  2. Yeah! Du rockst das! Ich drück dir die Daumen und wünsche dir vor allem starke Nerven.
    Ich bin gespannt, wie es weiter geht.
    Herzlichst
    Sabine

  3. Da hast du dir aber viel vorgenommen in der nächsten Zeit. Ich drück dir die Daumen, daß alles gut klappt! Und 2-3 Artikel pro Woche – hey, daß ist doch richtig viel. So viel würde ich auch gerne veröffentlichen.

    • ja ma sehn ob ich das überhaupt schaff 😉 am Ende zählt ja doch Qualität mehr als Quantität…..auch wenn Google meint, dass das umgekehrt ist

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