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Friaul Julisch-Venetien

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Blogparaden-Roundup: Alle Teilnehmer und Lieblingsreiseziele in Italien auf einen Blick Italien ist immer eine Reise wert. Das war schon unseren Eltern und Großeltern in den 50ern und 60ern klar, als es sie wie die Motten ans Licht an die Adriaküste bei Rimini zog – stilecht mit der kompletten Familie im überladenen Käfer über die Alpen und Apenninen in Richtung Meer und Palmen. Mittlerweile gibt es weit schnellere, günstigere und kurzweiligere Arten zu reisen. So lohnt sich Italien mittlerweile sogar auch für Kurztripps, Last-Minute-Buchungen und Wochenendausflüge. Das Tolle ist, dass die Bloggerinnen und Blogger, die an meiner Blogparade zum Thema Lieblingsreiseziele bzw. Urlaubsziele in Italien mitgemacht haben, so ziemlich den kompletten Stiefel von Nord- bis Süditalien, einschließlich den Inseln und autonomen Regionen abdecken. Ihr werdet hier genau die richtige Inspiration für jede Art von Urlaub in Italien finden. Ob romantisches Wochenende zu zweit in einem kleinen, traditionellen Dörfchen in den Marken…

leggere in italiano » So. Das war also Triest. Mein erster Urlaub “allein” in Italien. Es war anstrengender, als ich es von meinen bisherigen Trips dorthin gewohnt bin – auf emotionaler, linguistischer und körperlicher Ebene. Natürlich war es nicht gerade einfach in das Land zurückzukehren, in dem meine Beziehung sowohl ihren Anfang, als auch ihr abruptes Ende fand. Vieles verbinde ich dann eben doch noch mit meiner Beziehung. Das können Kleinigkeiten sein, wie Gesten oder alltägliche Szenen, in denen ich uns als Paar wiedererkenne. Das trifft mich schon noch immer wieder. Aber ich denke, ich habs zumindest vor Ort ganz gut weggesteckt. Außerdem war ich natürlich aufgeregt, weil ich die Stadt ja nur von Bildern im Web kannte und auch meinen Gastgeber nur von drei, vier Chatnachrichten bei der Zimmerbuchung. Dann kam noch hinzu, dass ich mich auf der Hinreise mit einem Bekannten* aus Bologna getroffen habe, den ich zuvor auch…

leggere in italiano » Meinen ersten Tag Triest habe ich erfolgreich hinter mich gebracht – um nicht zu sagen: überlebt (und ehrlich gesagt, ich weiß nicht, wie genau, denn ich war 24 Stunden wach, hab wenig gegessen, dafür um so mehr Kaffee und am Abend Alkohol getrunken, von dem ich gerade gar nicht sicher bin, wer ihn eigentlich bezahlt hat…ich jedenfalls nicht. Wird glaube ich gleich mal Zeit für einen Anruf…) Jedenfalls war ich gestern also in dieser Bar, in der ein Bekannter (da weiß man wieder, wozu eine stetige Erweiterung seines Facebooknetzwerkes manchmal doch gut ist) arbeitet. Klar, dass dort die üblichen Stammgäste auch waren – selbstverständlich alle bestens über mein Dasein informiert. Mit einem von den Jungs (eh nur, weil es unhöflich wäre, sie alte Männer zu nennen) hab ich mich ziemlich ausführlich und lange unterhalten und habe eben auch von meinen Auswandererplänen erzählt. Im Zuge dieses Gesprächs (und…