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Eigentlich sollte dieser Beitrag den Abschluss meiner #Sizilienwochen bilden.  Nun kommt es aber 1. anders und 2. als man denkt. So gern ich euch an dieser Stelle nun meinen versprochenen Beitrag über den Parco della Neapoli in Siracusa präsentiert hätte, muss ich dafür noch etwas um eure Geduld bitten. In den letzten chaotischen Vorweihnachtstagen zwischen Kofferpacken und Geschenkekaufen, Arbeiten und Umzugvorbereiten habe ich leider die Bilder Zuhause liegen lassen, die euch den Parco della Napoli näher bringen sollen. Darum muss der zweite Siracusa-Artikel bis nach Weihnachten warten. Ich hoffe, ihr habt so lange noch Geduld und stattdessen vielleicht ja Spaß beim Lesen des folgenden, vorgezogenen Beitrags aus bzw. über Sizilien. In diesem Sinne frohe Festtage euch allen schon mal und viel Vergnügen mit … Der Tag, an dem Opa sich auszog Wie oft schon, musste ich mir die längst lästig gewordene Frage anhören: “Wie Du mit den Tattoos wohl mal…

Bucketlist Italien: Meine Reisepläne und Vorhaben für 2018 Bevor ich euch in den letzten Wochen des ausklingenden Jahres 2017 mit meinen #Sizilienwochen in einen virtuellen Spätsommer auf die südlichste der italienischen Inseln entführe, lade ich euch ein, euch gemeinsam mit mir Pläne für einen #Italienurlaub zu schmieden. Oder zumindest, euch an meinen Vorhaben für 2018 teilhaben zu lassen. Inspiriert zu diesem Artikel hat mich der Aufruf von Julie en voyage zu einer Blogparade mit eben diesem Thema: #Reisepläne2018 Und weil ich gerade etwas mentale Ablenkung bzw. Umlenkung brauche von all dem, was aktuell gerade auf mich einprasselt – Wohnungssuche, Residenza und andere bürokratische Halbkatastrophen, drohender Datenverlust dank korrupter Speichermedien und nur mangelhaft funktionierender Heizgeräte -, kommt diese Blogparade mir mehr als gelegen. So kann ich zumindest in meinem eigenen Kopf  für einen Moment den alltäglichen Banalitäten und Suboptimalitäten entfliehen. Statt mich also darüber zu ärgern, dass wahrscheinlich einmal mehr meine…

Hinweis: Dieser Artikel enthält einen Werbelink. Der im Artikel geschilderte Inhalt bleibt davon unberührt und basiert, wie alle Beiträge auf Italien und ich, zu 100% auf persönlicher Erfahrung und eignen Erlebnissen. Touristest Du noch oder expatest Du schon? Gute Frage. Als ich vor mittlerweile einem Jahr gen Apulien zog, dachte ich mir würde das alles bestimmt ganz klar werden. Ein halbes Jahr, Jahr hab ich mir gegeben, um zu entscheiden, ob ich zurückgehe oder bleibe … oder ob ich innerhalb von Italien nochmal andernorts mein Glück probier. Nun ist ein Jahr vorbei und würde meine Schwester mir nicht das Messer auf die Brust setzen, dass ich endlich ihren Keller von meinen Habseligkeiten befreien soll, ich hätte es nicht bemerkt. Und das trotz mittlerweile beantragter Steuernummer und Wohnsitz. Demnächst stehen Personalausweis und Krankenkassenkarte auf dem Programm. Die Umstände erlauben mir nicht, wirklich eine Entscheidung zu treffen, ob ich denn eher noch Langzeittouristin oder…

Hinweis: Dieser Artikel enthält einen Werbelink. Der im Artikel geschilderte Inhalt bleibt davon unberührt und basiert, wie alle Beiträge auf Italien und ich, zu 100% auf persönlicher Erfahrung und eignen Erlebnissen. Status Quo Vadis – die Stolperstein-Edition Irgendwie hab ich mir das ja alles ganz anders vorgestellt. Nachdem ich nun nach Gesprächen mit Steuerberatern beider Ländern herausgefunden habe, dass es für mein Vorhaben wirtschaftlich sinnvoller ist, Wohnsitz und Job auch offiziell nach Italien zu verlegen, kam mir in diesem von mir so wunderbar tranquilla ausgemalten Szenario der verdammte August dazwischen. Dazu müsst ihr wissen: Im August steht Italien still. Nicht einmal bei Gericht wird im August gearbeitet. Von Behörden und Ämtern ganz zu schweigen. Ich glaube, die einzige, öffentliche Einrichtung die nicht von dieser über ein Notstromaggregat am Laufen gehaltenen Besetzung betroffen ist, ist das Krankenhaus. Und auch da würde man sicher, wenn man könnte. Zwei Mal bin ich mittlerweile beim…

(Mein) 1. Bloggertreffen von Travel365 in Igea Marina [2/3] – SEO und Süßes Der zweite Tag beim Bloggertreffen in Igea Marina war zweigeteilt. Morgens ging es mehr oder weniger sachlich zu. Marketing und SEO stand auf dem Plan. Dafür haben wir uns im Eingangsbereich des Hotel San Salvador getroffen, wo die kleine Lounge mit wenigen Handgriffen in einen Vortragssaal verwandelt wurde. Für mich war dieser Teil des Events mit der spannendste, denn mein Italienischverständnis wurde nun mal so richtig auf die Probe gestellt. Blogmonetarisierung und Suchmaschinenoptimierung auf italienisch Nachdem wir am Vorabend noch um Pünktlichkeit gebeten wurden … Ich: Deutsche Pünktlichkeit oder italienische? Vito: Schweizerische! … ging es dann mit dem italienischen Verständnis von 9.00 Uhr morgens, also etwa gegen halb zehn, los. Zunächst hat uns eine der erfolgreichsten Reisebloggerinnen aus Italien hilfreiche Tipps vermittelt, wie man sich das Reisen sponsorn lassen kann, wie man an Kooperationen und Affiliates kommt…

(Mein) 1. Bloggertreffen von Travel365 in Igea Marina [1/3] – ne echt scharfe Sache Wenn man sich für die Teilnahme an einem Bloggermeeting entscheidet, stellt man sich unweigerlich zunächst eine Frage: Definiere ich mich überhaupt als Blogger? Ich nicht. Ich bin Redakteurin, ich bin Texterin, wenn man es so sagen mag bin ich auch Content-Managerin und irgendwie auch Übersetzerin. Warum also habe ich mich für die Teilnahme an einem Bloggerevent entschieden? Mal abgesehen davon, dass meine Logik nicht unbedingt schlüssig und in sich kongruent ist, waren für mich mehrere Faktoren dafür ausschlaggebend, mich ausgerecht für dieses Bloggermeeting zu entscheiden: Es war das 1. Bloggertreffen, das Travel365 organisiert hat. Und es war auch mein 1. Bloggertreffen. Das vermittelte mir ein gewisses Gefühl von Sicherheit. Frei nach dem Motto: „Ich weiß vielleicht nicht, was ich da tu, aber die auch nicht.“ 😉 Es war ein Bloggertreffen für Reise- und Foodblogger und ein…

Chin’otto Eine Orangenlimo, die aussieht wie Cola? Eine Orangenlimo, die aussieht wie Cola! Genau genommen handelt es sich um eine Bitterorangensorte, deren Saft Basis für das gleichnamige Getränk ist: Chinotto. Ich selbst habe Chin’otto das erste Mal in Rom getrunken und war zugegeben überrascht. Ich war zwar vorgewarnt, hab mich aber dennoch von der Farbe täuschen lassen und etwas klebrig Süßes erwartet. Von der Frucht hatte ich bis dato noch nie gehört. Von der Limonade gleich gar nicht. Das höchste der Gefühle, das für mich vorher als mehr oder minder bittere Limo durchging, war die italienische Fanta. Die ist hier tatsächlich herber als bei uns. Aber ganz Coca-Cola eben immer noch sehr süß. Anders Chin’otto. Wie schmeckt Chin’otto?! Chin’otto ist auf jeden Fall herb. Nicht zu vergleichen mit Orangensaft oder Fanta und ähnlicher Limonade. Es schmeckt ganz latent wie Campari – soweit ich mich erinnere. Ich trinke eher Aperol. Campari…

Die Cagliaritani und ich, Teil 3 Willkommen zurück bei meinen Beschreibungen vom mehr oder minder (un-) freiwilligen Kontakt mit den Einheimischen in Cagliari. Lest hier Die Cagliaritani und ich, Teil 1 Lest hier Die Cagliaritani und ich, Teil 2 Das Witzige an dieser dritten Begegnung war, mehr als die Begegnung selbst, dass sie perfekt getimed nach einer einstündigen Einführung meines Bekannten dort darüber passierte, wie schwer es wäre, das Eis mit den Cagliaritani zu brechen. Mal wieder die Tattoos In Neapel haben sie schon für Kopfschütteln gesorgt, in Bari wurde ich darauf angesprochen und in Alberobello hatte ich auch das  zweifelhafte Vergnügen, ihretwegen in ein Gespräch verwickelt zu werden. Ja, ich hab ein paar mehr Tattoos, als eure Kollegin mit dem Schmetterling auf dem Schulterblatt. Nein, ich kann sie teilweise schon längst nicht mehr verstecken. Je nach Jahreszeit was mehr, was weniger. Mein Bekannter begleitete mich in den Supermarkt, wo…

#ItalienischesLieblingsprodukt No. 2

Weihnachten steht so gut wie vor der Tür, da ist es nur konsequent, wenn mein heutiges #Lieblingsprodukt auch mit Weihnachten zu tun hat.

Oder so ein bisschen zumindest.

Zwar ist es hier in Bari nicht so kalt wie in Deutschland im Winter, aber es kühlt schon merklich runter. Was gibt’s da besseres als eine heiße Schokolade zum Aufwärmen?!

(Und sag mir jetzt keiner “Glühwein” – den gibt es hier nicht nur nicht, das ist meines Erachtens auch eine Misshandlung der Geschmacksknospen, das Zeug.)

Ciobar

Ich hab mich kringelig gefreut, als ich im Supermarkt um die Ecke Ciobar entdeckt habe. Ich hab das zum ersten Mal getrunken in Bologna, damals bei meinem Exfreund, und war total begeistert.

Falls euch das Logo an ein deutsches Lebensmittelunternehmen erinnert – ja, Cameo ist Dr. Oetker. Ich glaube, Ciobar gibt es in Deutschland auch. Heißt dort “Mein Moment” oder so ähnlich. Das müsste etwa das Gleiche sein, nagelt mich aber nicht drauf fest. Mir sieht das deutsche Pendant viel mehr nach Pudding denn nach Kaba aus. Und probiert hab ichs nie.

Die Schokolade ist, wenn sie dann fertig und trinkbar ist, in ihrer Konsistenz eine Art Mischung aus Kaba und Schokopudding. Nicht so fest wie letzterer, aber eben auch nicht so flüssig, wie Kakao. Wobei man da mit der Milchmenge schon noch entsprechend drauf einwirken kann.

Und nach dem Geschmackstaumel im winterlichen Bologna, kam ich nicht umhin, zuzugreifen, als mir die blaue Verpackung im Supermarkt hier ins Auge sprang.

Als ich dann noch den *Pandoro entdeckte, war es ganz um mich geschehen. Mehr Weihnachtsfeeling bei 10-15 Grad geht einfach nicht! Und hey, wenn das Herz eines Sizilianers aus Pistaziencreme besteht, dann kann es mich ohnehin im Sturm erobern! 😀

Ein Rückblick in Fotos Dezember ist Weihnachtsmonat und Jahreswechselmonat. Da ich aber zu Weihnachten und Silvester in Italien noch keine großen Informationen für euch habe, außerdem auch gar nicht sooo der Weihnachtsmensch bin und zwar noch gefühlte 1.000 Artikel darauf warten, geschrieben zu werden, ich aber kaum dazu komme vor lauter Arbeit, hab ich beschlossen, heute mal den Bildern das Sprechen zu überlassen. Fotoparade von Erkunde die Welt Beim Aussuchen meiner Fotos für diesen Beitrag, respektive für die Teilnahme an der Fotoparade von Erkunde die Welt, ist mir aufgefallen, dass ich seit August irgendwie so gar nicht mehr einfach mal nur gereist bin. Im Oktober war ich in Bari auf Wohnungssuche. Danach eine Woche in Cagliari. Davor zuletzt in Rom und seit ich nun fest in Bari bin, war ich erstmal auch nirgends mehr. Ich schätze das ist das, was alle meinen, wenn sie davon reden, dass uns alle irgendwann…