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Blogparaden-Roundup: Alle Teilnehmer und Lieblingsreiseziele in Italien auf einen Blick Italien ist immer eine Reise wert. Das war schon unseren Eltern und Großeltern in den 50ern und 60ern klar, als es sie wie die Motten ans Licht an die Adriaküste bei Rimini zog – stilecht mit der kompletten Familie im überladenen Käfer über die Alpen und Apenninen in Richtung Meer und Palmen. Mittlerweile gibt es weit schnellere, günstigere und kurzweiligere Arten zu reisen. So lohnt sich Italien mittlerweile sogar auch für Kurztripps, Last-Minute-Buchungen und Wochenendausflüge. Das Tolle ist, dass die Bloggerinnen und Blogger, die an meiner Blogparade zum Thema Lieblingsreiseziele bzw. Urlaubsziele in Italien mitgemacht haben, so ziemlich den kompletten Stiefel von Nord- bis Süditalien, einschließlich den Inseln und autonomen Regionen abdecken. Ihr werdet hier genau die richtige Inspiration für jede Art von Urlaub in Italien finden. Ob romantisches Wochenende zu zweit in einem kleinen, traditionellen Dörfchen in den Marken…

Sirmione zum Erholen Gehört Ihr auch zu den Menschen, die eigentlich gar nicht viel brauchen, um glücklich zu sein? Ich selbst würde mich auf jeden Fall zu diesen Menschen zählen. Besonders dann, wenn mir mal wieder alles über den Kopf zu wachsen droht, freue ich mich auf ein paar ruhige Stunden, um wieder in Balance zu kommen. Manchmal tut auch ein bisschen Abstand gut. Eine Luftveränderung. Und genau diese stand nun an, als ich einige Tage in die Provinz Brescia in der Lombardei gefahren bin und dort ein bisschen Jamaica im Landesinnern Norditaliens erleben durfte. Palmen unter Schnee bedeckten Bergspitzen Okay, zugegeben, Ende Juli / August wird man auch in dieser Gegend kaum Schnee auf den Bergen sehen. Dennoch finde ich diese Kombination aus Palmen an der Uferpromenade und den bewaldeten Riesengebirgen im Hintergrund immer wieder erfrischend. Hat irgendwie einfach was. Solche landschaftliche Eigenschaften kann man besonders im Norden Italiens…

Tagesausflugstipp Bergamo Als ich im Oktober von Cagliari zurück nach Deutschland geflogen bin, habe ich einen Zwischenstop in Mailand eingelegt. Na gut. Eigentlich am Flughafen Mailand-Bergamo. Warum der so heißt, statt einfach Bergamo? Man weiß es nicht. Vermutlich, weil Mailand bekannter und ein größerer Anhaltspunkt für Touristen und Reisende ist, als Bergamo. Mit einem Flughafen für eine kleine Stadt in den Bergen im Umland von Mailand gewinnt man ja nun auch nicht wirklich einen Blumentopf. Da klingt Mailand gleich viel internationaler. Wenngleich es dort auch noch mindestens zwei andre gibt. Und na ja, ok. Eine dreiviertel Stunde bis Stunde Anreise mit Auto oder Bus legitimieren den Namen dann ja doch irgendwie. Nach Bergamo sind’s nur etwa 20 Minuten mit dem Bus. Für die Zeit, die ich also am Flughafen noch zu überbrücken hatte, empfand ich es als geringeres Risiko den Flug zu verpassen, wenn ich einen Abstecher nach Bergamo mache,…