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3 Dinge, die ihr in Sizilien unbedingt probieren müsst! Nachdem mein erster Eindruck von Sizilien ja recht ernüchternd ausgefallen war, dachte ich, sollte der Folgeartikel doch mal die Highlights meines Sizilienurlaubs zu beleuchten. Und dazu gehört in Sizilien ganz klar … das Essen! Und im besonderen natürlich die dolci, für die Sizilien über die Grenzen Italiens hinaus berühmt ist! Darum möchte ich euch heute ein paar typisch sizilianische Leckereien vorstellen, an denen ihr in Sizilien ohnehin kaum vorbei kommt – und die ihr auch auf keinen Fall verpassen dürft! 1. Cannoli Cannoli sind das National-dolci Siziliens! Das sizilianische Cannolo gibt es als großes Cannolo oder als kleines Cannolino. Eine in fett ausgebackene Teigrolle, die mit einer Creme auf Basis von Ricotta aus Schafsmilch befüllt wird. Aus diesem klassischen Cannolo gehen unterschiedliche Varianten hervor: Das klassische Cannolo ist mit Ricotta-Creme gefüllt und wird an beiden Enden mit kandierten Früchten garniert. Zum Schluss…

Die Erkenntnisse einer Woche Sizilienurlaub rund um Catania Auf Sizilien war ich gespannt wie ein Flitzebogen. Immerhin war ich zuvor nie auf dieser 25.000 km² großen Mittelmeerinsel und entsprechend hoch waren meine Erwartungen. Einige davon wurden erfüllt, andere nicht so wirklich. Ich will nicht sagen, dass ich enttäuscht aus meinem Urlaub in Sizilien zurückgekehrt bin, aber irgendwie fehlte mir dennoch das Flash-Gefühl, um sagen zu können, dass ich nun uneingeschränkter Sizilien-Fan geworden wäre. Einiges an meinem Sizilienurlaub fand ich super spannend, anderes wieder eher so mittelmäßig. Ich versuche immer noch zu verstehen, was es genau es ist, das mir gefehlt hat. Denn bei allen stimmungstötenden Eindrücken, waren doch auch immer wieder spannende und interessante, schöne Momente dabei, so dass ich sagen kann, dass ich sicher noch einmal nach Sizilien in Urlaub fahren werde. Aber vielleicht lass ich dabei dann bestimmte Ecken einfach aus – oder reise gleich an die Südspitze…

In Sizilien essen Sie uneheliche Kinder! Bevor ihr denkt, ich bin jetzt komplett durchgeknallt (Hitzschlag oder so), löse ich das Rätsel lieber gleich auf: Es handelt sich dabei natürlich um eine Legende. Aber ich fand sie so kurios und interessant, dass ich sie euch nicht vorenthalten wollte! 🙂 Wenn ihr meiner Facebookseite folgt oder meinen letzten Blogartikel aufmerksam gelesen habt, wisst ihr sicher, dass ich derzeit in Sizilien weile. Direkt am Fuße des Ätna, nahe Catania, nur wenige Gehminuten vom Strand entfernt. Und hier trug sich nun vor einigen Jahrhunderten folgende Geschichte zu. In Sicilia si mangiano i bastardi Friedrich II., seines Zeichens Enkel des berühmten Barbarossa und schon im zarten Alter von vier Jahren Vollwaise und König von Sizilien, wurde nach einer ziemlich laxen Erziehung in Palermo durch seine wahrscheinlich nur aus Machtansprüchen an ihm interessierten, wechselnden Vormündern 1209 zunächst Konstanze von Aragón ehelichte, nach deren Tod dann 1225…

Auf ein frohes Neues mit viel Tanz und Lust am Leben Mein Fundstück im Dezember … kurz und knackig. Ich wünsche euch allen ein schönes, erfolgreiches und glückliches, neues Jahr – auf dass ihr alle mehr Zeit zum Tanzen finden mögt, wie er hier: Gianluca Vacchi aus Sizilien, der es im Sommer geschafft hat, mit seinen Tanzvideos ein kleines, italienisches Internetphänomen zu werden. Klar, er kann es sich leisten, nachdem er als Erbe eines Millionenunternehmens die Geschäftsleitung an seinen Cousin abgegeben hat und so den ganzen Tag Zeit hat, Tanzchoreos einzuüben. Was sonst noch so war: Zum Abschluss des Jahres, verlinke ich hier nochmal den beliebtesten Artikel des Jahres 2016. Am besten haben euch meine Geschichten aus Neapel gefallen, vor allem die über die vierte und vorerst letzte Begegnung der neapolitanischen Art. Viel Spaß beim nochmal Reinlesen! Und nun: Einen guten Rutsch euch allen und danke, dass ihr mir 2016…

Als mein Freund zuletzt einmal länger hier war, haben wir spontan beschlossen, als Geburtstagsgeschenke für meine Schwester und den Freund meiner Mutter, hausgemachten Limoncello herzustellen. In Italien lässt sich der dazu benötigte hochprozentige Alkohol ganz einfach im Laden kaufen. Bei uns gestaltet sich die Sache etwas komplizierter: Apotheke: Geht, darf dort aber nur in geringen Mengen abgegeben werden und kostet daran gemessen schlichtweg unverschämt viel. Import: Wäre möglich gewesen, aber das geht wiederum nicht, wenn man nur mit Handgepäck reist und hätte geplant sein müssen. So spontan war damit also auch nichts. Was bleibt? Internet! Ich habe also eine Flasche (1 Liter) reinen Alkohols – also, 100%-igen gibt es ja nun nicht, aber den reinsten, den man eben so kriegen kann – im Netz bestellt. Innerhalb weniger Tage war der 96%-ige Weingeist dann da und wir konnten uns ans Werk machen. Da von dieser Aktion im April noch etwa 300…