Typisch italienische Aberglauben Es scheint die Italienfans umzutreiben, wie das in Italien mit dem Aberglauben so ist. Immer wieder landen Wissbegierige auf meinem Blog und möchten sich über dieses doch recht typische italienische Phänomen informieren. Interessanter Weise sind so einige gängige Vorstellungen gar nicht so anders als unsere in Deutschland. Bei uns klopft man zum Beispiel auf Holz, um etwa einen schlechten Ausgang auf eine gute Nachricht abzuwenden bzw. um sich Glück für die gerade genannte Sache zu wünschen. In Italien berührt man dafür Eisen oder als Frau die linke Brust. Das Pendant für Männer, wenn grad kein Eisen in der Nähe ist, ist übrigens, Mittel- und Ringfinger einzurollen und mit Zeige- und kleinen Finger nach unten zu zeigen. Die Sache mit dem Metall ist allerdings Geschlechter übergreifend. Nicht ohne Grund ist die linke Brust der Bronzestatue der Julia in Verona ganz schön abgewetzt. Ebenfalls verbreitet ist die Vorstellung, dass eine…