Mein persönlicher Apulien-Geheimtipp für euch

Kennt ihr dieses Phänomen so oder so ähnlich auch? Wenn man von einem (lieb gewonnen) Ort wegzieht oder ihn schon verlassen hat, lernt man ihn erst so richtig zu schätzen? Mir geht das mit meiner Heimatstadt in Deutschland so und aktuell, wo ich jetzt gerade gelieferte Umzugskartons, momentanes Strohwitwentum und Flugplanungen zur Wohnungsbesichtigung in Turin jongliere, geht es mir mit Bari auch so. Irgendwie hab ich noch gar nicht alles gesehen, besichtigt und gemacht, was ich hier eigentlich machen wollte. Und jedes Mal, wenn ich von Bitonto nach Bari fahr, um meinen Pflichten als Deutschlehrerin ebenso gewissenhaft nachzukommen wie denen als freiberufelnde Content-Tante, wecken einzelne Straßenecken, Kaffeebars oder Häuserfassaden nicht nur Erinnerungen, sondern auch die zunehmende Erkenntnis darüber, dass ich

  • viele Orte, die ich sehen wollte, doch noch nicht gesehen hab,
  • viele Dinge, die ich unternehmen wollte, wohl einmal zu oft aufgeschoben hab,
  • zum Zeitpunkt des Entstehens dieses Artikels nur noch knapp 2 Monate Zeit hab, um wenigstens “das Nötigste” noch nachzuholen.

Als klar war, dass mein Partner schon mal “voraus geht”, hab ich ihm deshalb an einem Januarwochenende das sprichwörtliche Messer auf die Brust gesetzt und wollte gerne nach Otranto. Da das Wetter im Januar aber alles andere als zuverlässig war und für das besagte Wochenende auch die Vorhersagen fürs Salento nicht allzu dolle waren, als dass wir eine so weite Anreise riskieren wollten, haben wir nach einem Ausflugsziel gesucht, das näher bei Bari gelegen sei. Während mein Freund für den Safarizoo in Fasano in der Provinz Brindisi plädierte, studierte ich auf Wikipedia die Umgebung der Stadt entweder nach Alternativen oder nach zusätzlichen Attraktionen.

Die Altstadt von Fasano schien mir wenig spektakulär, doch bei der Recherche zur Planänderung – mit der ich mich zunächst nur schwer anfreunden konnte und etwas frustriert war, Otranto (noch) nicht sehen zu können – stolperte ich über eben jenen Apulien-Geheimtipp, den ich euch hier vorstellen will. Geheimtipp deshalb, weil der Parco Rupestre Lama D’Antico 2013 etwa überhaupt keine Besucher hatte und ansonsten im Schnitt gerade einmal 6.000 Besucher im Jahr verzeichnet. Die meisten davon italienische Schulklassen und Kulturinteressierte aus der Provinz. (Zum Vergleich: Das Kolosseum in Rom wird jährlich von durchschnittlich rund 7 Millionen Menschen aus aller Welt gestürmt.) Ausländische Touristen verschlägt es so gut wie nie zu diesem kleinen Juwel.

Für mich unverständlich, denn der Höhlenpark ist nicht nur absolut sehenswert, sondern hat auch Drumherum so einiges zu bieten und ist überdies noch super einfach zu erreichen! Selbst dann, wenn man mit den Öffis unterwegs ist.

Was der Parco Rupestre Lama D’Antico zu bieten hat

  • Perfekte Anbindung:
    Der Lama D’Antico liegt nur 850 Meter Fußweg vom Hauptbahnhof Fasano entfernt. Diesen erreicht ihr per Zug ab Bari für 4.30 € in 30 bis 60 Minuten. Ab Brindisi in durchschnittlich 40 Minuten.
  • Toller Service:
    Wenn sich die normalen Öffnungszeiten des Parks nicht mit euren Reisezeiten decken oder ihr aus anderen Gründen nur außerhalb der regulären Zeiten dort sein könnt, bieten euch die ehrenamtlichen Mitarbeiter und Betreiber des Lama D’Antico an, eine geführte Tour unabhängig der eigentlichen Öffnungszeiten zu reservieren.

    Da der Park zweigeteilt ist – die Zuggleise durchqueren  ihn genau in der Mitte -, bieten die Guides auch an, euch in deren Wagen zum zweiten Teil zu chauffieren. Wenn eure Gruppe zu groß ist für eine Fahrt, passiert das eben in mehreren Fahrten. Es sind nur ein paar Hundert Meter, also halten sich die Wartezeiten in Grenzen.

    Bei unserem Besuch war die Chiesa San Giovanni für Besucher gesperrt, weil dort Renovierungsarbeiten durchgeführt wurden. Weil wir deshalb nicht das gesamte Areal und nicht alle Highlights sehen konnten, kam man uns mit dem Eintrittspreis entgegen und reduzierte den von eigentlich 6.- € auf 5.- €.

    Im Besucherzentrum könnt ihr einen Infoflyer auch auf Deutsch erhalten, der euch mit den wichtigsten Informationen zu den Höhlen im Park und zur Besiedelungsgeschichte von Fasano bzw. vom Parco Rupestre versorgen.

    Das Tourenangebot umfasst nicht nur exklusive Führungen, sondern im Sommer auch nächtliche Begehungen und Gruppentouren. Außerdem gibt’s immer wieder mal Special-Events, etwa Theaterstücke, die in den Höhlen aufgeführt werden, Workshops, in denen man lernt, wie im Mittelalter Seife aus Olivenöl herzustellen und derlei mehr!

    Am Eingang ist nicht nur der Infopoint, in dem sich Kasse, Toiletten und eine kleine Kaffeebar befinden, sondern auch eine großzügige Picknick-Anlage mit Tischen und Bänken bereitsteht. Freilaufende Kätzchen holen sich dann gerne ein paar Streicheleinheiten von euch ab.
  • Spannende Geschichte:
    Der Höhlenpark liegt in einem Jahrtausende alten, ausgetrockneten Flussbett. In den Höhlen finden sich bis heute Spuren davon, dass die Anlage einstmals unter Wasser gelegen haben muss. Wir haben zwei Muscheln gefunden, die fest im Gestein eingeschlossen sind. Die meisten der Höhlen gehen auf das prähistorische Zeitalter zurück, während dem sie als Wohnungen fungierten. Zwischen dem 6. und 14. Jahrhundert wurden diese Höhlen von der bäuerlichen Bevölkerung zum Teil umfunktioniert und ausgebaut.

    Apulien-Geheimtipp Mühlstein in einer Werkstatthöhle
    Zur Detailansicht anklicken: Mühlstein in einer Werkstatthöhle

    Im Mittelalter wurde ein Teil der Höhlen tiefer ins Gestein gegraben und weiterhin als Behausung genutzt. Andere als Werk- und Verarbeitungsstätten, Lager und Silos für Vorräte und eben als Kult- und Gebetsstätten, woraus später die Höhlenkirchen entstanden, von denen 3 bis heute erhalten sind. So gut sogar, dass ihr die Fresken und Wandmalereien noch super erkennen könnt. Lama D’Antico heißt übersetzt so viel wie “Wasserader der Antike” und das erklärt, warum die Menschen gerade hier gesiedelt haben: fruchtbare Erde, die man gut kultivieren und bearbeiten konnte bot beste Voraussetzungen für Ackerbau, Olivenzucht und ausreichend Trinkwasser.

    Ihr könnt die Höhlen völlig frei begehen – bei mir bzw. uns hat das jedenfalls großen Eindruck hinterlassen. Bei einigen kann man sich noch heute perfekt vorstellen, wie sie unterteilt waren, welche Teile wofür genutzt wurden und warum etwa ein riesiger Monolith den Zugang nahezu versperrt – denkbar wäre, als wirksamer Schutz vor Wind und Einblicken von außen und somit auch als Versteck vor nicht ganz so gut gesinnten Nachbarn.

  • Wunderschöne Natur:
    Am mittlerweile fast ausgetrockneten Rinnsal entlang, das durch das antike Flussbett fliest, stehen nicht nur jede Menge Büsche und Bäume, wilde Sträucher und Olivenbäume. In der zweiten Parkhälfte wächst außerdem wilder Thymian, blühen Margeriten in verschiedensten Farben und erstrecken sich scheinbar unendliche Wiesen. Wir hatten das Glück, den Parco Rupestre bei strahlend blauem Himmel besichtigen zu können, was in Kombination mit den Düften von Blüten, Aromen wilder Kräuter und der spannenden Geschichte den Besuch zu einem ganz besonderen Erlebnis hat werden lassen.
    Apulien-Geheimtipp Natur Pur im Lama D'Antico

Für wen sich dieser Apulien-Geheimtipp lohnt

Wenn ihr geschichtlich und kulturell interessiert und / oder Naturliebhaber seid, bereit, die ausgetrampelten Touristenpfade zwischen Bari und Lecce, Ostuni und Monopoli hin und wieder mal zu verlassen und euch auch für kleine, unscheinbare und unbekanntere Attraktionen im Urlaub erwärmen, vielleicht sogar begeistern könnt, dann ist der Parco Rupestre Lama D’Antico in Fasano wie gemacht für euch! ♥♥

Wissenswertes über die Höhlen im Parco Rupestre

Die zahlreichen Höhlen, aus denen das antike Örtchen besteht, wurden allem voran als Behausungen genutzt. Viele davon reich an Verzierungen an Decken, Wänden und sogar am Boden. Sie sind wertvolle Zeitzeugen antiker Lebensart, die die – im wörtlichen Sinne – in Stein gehauenen Charakteristiken damaliger Architektur wiedergeben. Neben den Höhlenwohnungen belegen dazwischen gelegenen Gesteinsgrotten die Anwesenheit einer bäuerlichen Gemeinschaft. Diese Höhlen wurden zur Herstellung und Konservierung bzw. Lagerung der Produkte, Lebensmittel und Kunsthandwerke genutzt, die die Grundlage der Wirtschaftlichkeit des Dorfes bildeten.

Ein bisschen Background zu den Fresken und Felsenkirchen

Ein Großteil der Fresken in den Felsenkirchen erstrahlt noch heute in lebendigen Farben. Andere sind unter der Patina der Zeit etwas verblasster. Und obwohl sich der Parco Rupestre selbst nur geringer Bekanntheit erfreuen kann, so gehören die mittelalterlichen Felsenmalereien in den Grottenkirchen doch zu den best erhaltenen und durchdachten ihrer Art. Die Abbilder der Heiligen und Darstellungen Jesus’ auf dem Thron heben sich deutlich sichtbar von den nackten Felsenwänden ab. Diese fast 800 Jahre alten Gemälde verlangen selbst den überzeugtesten Atheisten ordentlich Ehrfurcht ab.

Für mehr Info über die Kirchen, hier klicken

Die Felsenkirchen im Lama D’Antico

Die Felsenkirche im von Lecce kommenden rechts der Gleise gelegenen Teil des Lama D’Antico war Dreh- und Angelpunkt der bäuerlichen Gemeinschaft und ist eine der größten Felsenkirchen in ganz Apulien. Ihre Größe und Dimensionen machen sie schon beinahe zu einer in Felsen gehauene Kathedrale, während typische Elemente in den dekorativen Malereien und Fresken die Verschmelzung bzw. das zeitgleiche Vorkommen orientalischer und mittelalterlich lateinischen Traditionen belegen, die die ländliche Kultur Apuliens geprägt haben.

Die Felsenkirche San Giovanni

Im linksseitig gelegenen Teil des Parco Rupestre ist neben der Felsenkirche San Lorenzo auch die Kirche San Giovanni gelegen, in der noch viele Besonderheiten erhalten sind. So etwa die antiken Ikonostasen (für Laien wie mich: Das sind vor allem in orthodoxen Kirchenbauten weit verbreitete Wände mit drei Bögen, Türen oder Vorsprüngen, die mit Ikonen, also Bildern oder Statuen, geschmückt sind und meist zwischen Kirchenschiff und Altarraum stehen.), die Durchführung liturgischer Riten und Zeremonien in frühchristlicher Zeit belegen. Zusammen mit den Fresken und Wandgemälden, die Heilige abbilden, vermitteln sie einen hervorragenden Eindruck davon, welche Schlüsselrolle dieser so fernab gelegene, heilige Ort einmal gespielt haben muss.

Die in den Felsen gehauene Kirche San Giovanni ist eindeutig nach byzantinischem Vorbild gestaltet und ist leider genau die Kirche, die während unseres Besuches im Lama D’Antico wegen Renovierungsarbeiten geschlossen war.

Die Felsenkirche San Lorenzo

Die Kirche San Lorenzo unterscheidet sich komplett von der Form der erstgenannten Felsenkirche Lama D’Antico. Der kleine Eingang liegt hinter Büschen und Hecken, so versteckt, dass man ihn fast übersehen könnte. Der Innenraum besticht sowohl in architektonischer, als auch historischer Hinsicht und die auffallend gut erhaltenen Wandmalereien kann man getrost als exemplarisch für die hohe Handwerkskunst der Siedler in dem Felsendorf in Apulien betrachten. Dieses Zusammenspiel vermittelt den Eindruck, als sei die letzte Messe in San Lorenzo gerade erst vor ein paar Minuten zu Ende gegangen.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise

Ich kann nur hoffen, dass dieser Beitrag euch ein wenig neugierig auf diesen meinen Apulien-Geheimtipp gemacht hat und ihr dem Lama D’Antico bei eurem nächsten Italienurlaub einen Platz auf eurer Sightseeing-Liste einräumt. Sollte euch der Parco Rupestre interessieren, dann könnt ihr ihn zu diesen Zeiten besichtigen:

Ab Mitte Mai bis Ende September
Morgens von 9.30 Uhr bis 13.30 Uhr
Nachmittags von 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr
In den Sommermonaten auch abendliche bzw. nächtliche, reservierungspflichtige Führungen

Zwischen Oktober und Mitte Mai
Jeden Sonntag Morgen von 9.30 Uhr bis 13.30 Uhr
An Nachmittagen und werktags nur auf Anfrage / Reservierung

Die Teilnahme an einer geführten Tour durch die Parks ist übrigens nicht verbindlich. Ihr könnt den Lama D’Antico auch auf eigene Faust erkunden. Haben wir auch gemacht. Einzig, im linksseitigen Teil des Parks ist bei uns der Guide dabei geblieben, weil wir dort ohnehin nur die Kirche San Lorenzo besichtigen konnten und für einen weiteren Spaziergang die Öffnungszeit nicht mehr ausgereicht hätten, um, wenn schon nicht die zweite Felsenkirche, so doch wenigstens die diesseitigen Höhlen zu besichtigen, und er hinter uns abschließen musste.

Eintrittspreise
Erwachsene 6.- €, berechtigt zum Besuch beider Seiten des Parks
Erwachsene 4.- €, berechtigt nur zum Besuch der rechten Parkhälfte
Kinder unter 18, Gruppen über 20 Personen p. P. 4.- €
Kinder bis 10 und akkreditierte Journalisten kostenfrei

Für exklusive Führungen fallen Zusatzkosten an.
Geführte Touren müssen reserviert werden.

Apulien Geheimtipp Höhlenansicht im Parco Rupestre

Besuchsdauer
Wir haben in Eigenregie rund anderthalb Stunden für die Besichtigung des rechtsseitigen Parkteils mit der Felsenkirche Lama D’Antico gebraucht. An dem Vormittag waren wir mit Ausnahme einer Dreiergruppe, die etwa 20 Minuten vor uns rein gegangen war, die einzigen Besucher. 

Für die zweite Parkhälfte haben wir natürlich nur wenig Zeit gebraucht, da wir nur die Kirche San Lorenzo besichtigen konnten und die ist nur wenige Meter vom Eingang entfernt. Der Mitarbeiter hat uns aber bestätigt, dass man auch hier gut und gerne ein bis zwei Stunden verbringen kann. Ich würde persönlich zu letzterem tendieren, aber das liegt auch daran, dass ich es genieße, wenn wenige Menschen mir Sicht, Weg und Kamera versperren und ich sozusagen allein auf Entdeckungstour gehen kann. Entsprechend lange halte ich mich dann damit auf, ein noch besseres Foto hinzukriegen, Details noch genauer zu beobachten und den Spirit der Umgebung noch intensiver wahrzunehmen. Wer all das nicht so extrem tut, kommt wahrscheinlich mit einer Stunde oder einer weiteren anderthalbstündigen Tour hin.

Ich kann euch aber versprechen, dass dieser Teil eures Urlaubsbudgets im Parco Rupestre Lama D’Antico sehr gut angelegt ist! Vor allem unterstützt ihr mit den paar Euro ein selbstverwaltetes Projekt. Die Mitarbeiter arbeiten dort ehrenamtlich und mit Eintrittsgeldern und Spenden wird für die Pflege und Aufrechterhaltung des Lama D’Antico gesorgt. Die Stadt oder der Verwaltungsbezirk bezuschusst den Betrieb des Parks nicht. Und so sichern ein paar mehr Besucher diesem Apulien-Geheimtipp auf Dauer das Bestehen.

Mich hat dieser kleine Park am Stadtrand von Fasano jedenfalls so begeistert, dass ich – irgendwann, wenn wir mal wieder für Urlaub am Meer in Apulien sein werden – unbedingt nochmals wiederkommen und wenigstens die zweite Hälfte des Parks erkunden will. 

6 Comments

  1. Das war eine sehr schöne kleine “Geschichtsstunde” und die Bilder versetzen einen direkt dorthin. Meinem Mann und mir würde das sehr gut gefallen, vor allem abseits der überlaufenen Touri Attraktionen. Vielen dank fürs zeigen. Alles Liebe Kim

    • Dafür nicht 🙂 Danke für den lieben Kommentar. Vielleicht passt es ja mal irgendwann für deinen Mann und dich 😉 LG Julia

  2. Allein schon der Blick in den hohlen Stamm der alten Olive ist großartig.
    Da fühle ich ein paar italienische Sonnenstrahlen auf der Haut und träume vom Frühling.

    Liebe Grüße, Katja

  3. Ich lese deinen interessanten Beitrag, sehe die tollen Bilder und bekomme sofort APPETIT auf italienisches Essen! Ich habe förmlich den Kräuterduft in der Nase vermischt mit dem von Oliven. Da fällt mir ein, ich war schon viel zu lange nicht mehr in Italien. Es wird mal wieder Zeit…
    Vielen Dank für die Inspiration!
    Salvia von Liebstöckelschuh

  4. Hallo Julia, das sind ja wieder wundervolle Reisetipps – je länger ich Deinen Blog verfolge, um so mehr Lust bekomme ich auf eine Italien-Reise. Eigentlich ja schon längst auf meiner Bucket List, aber irgendwie haben sich dieses Jahr doch wieder andere Reiseziele dazwischen gemogelt. Nächstes Jahr aber sicher! Bis dahin lese ich hier erst mal weiter fleißig mit 🙂
    Liebe Grüße
    Cornelia

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