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Ich habe nun also heute – gezwungenermaßen – wieder deutschen Boden unter den Füßen und sitze einigermaßen ernüchtert – wie immer – vor meinem Laptop. Ich weiß ehrlich nicht, wie lange ich dieses Hin-und-Her-Tingeln noch durchhalten soll. Rein emotional. Aber letztlich sind auch meine Urlaubstage auf Arbeit begrenzt.  Genaugenommen, werden sie nach einem – endlich mal ein wenig länger – zwei-wöchigen Aufenthalt in Italien im August auch soweit aufgebraucht sein. Übrig bleiben gerade noch 5 und die sind eigentlich, sollte es keine größeren Vorkommnisse geben (und ja, akute Sehnsuchtsanfälle zählen als große Vorkommnisse), für Weihnachten reserviert. Emotional ist es ohnehin eine Zerreißprobe und ich hab spätestens einen Tag vor Abreise immer wieder mit mal kürzeren, mal längeren Tränenflüssen zu kämpfen. Auch wenn ich natürlich stets bemüht bin, mir das Geheule zumindest bis am Tag der Abreise zu verkneifen, damit ich nicht wertvolle Zeit zu zweit der Traurigkeit opfere. Klappen tut…