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Hinweis: Dieser Artikel enthält einen Werbelink. Der im Artikel geschilderte Inhalt bleibt davon unberührt und basiert, wie alle Beiträge auf Italien und ich, zu 100% auf persönlicher Erfahrung und eignen Erlebnissen. Touristest Du noch oder expatest Du schon? Gute Frage. Als ich vor mittlerweile einem Jahr gen Apulien zog, dachte ich mir würde das alles bestimmt ganz klar werden. Ein halbes Jahr, Jahr hab ich mir gegeben, um zu entscheiden, ob ich zurückgehe oder bleibe … oder ob ich innerhalb von Italien nochmal andernorts mein Glück probier. Nun ist ein Jahr vorbei und würde meine Schwester mir nicht das Messer auf die Brust setzen, dass ich endlich ihren Keller von meinen Habseligkeiten befreien soll, ich hätte es nicht bemerkt. Und das trotz mittlerweile beantragter Steuernummer und Wohnsitz. Demnächst stehen Personalausweis und Krankenkassenkarte auf dem Programm. Die Umstände erlauben mir nicht, wirklich eine Entscheidung zu treffen, ob ich denn eher noch Langzeittouristin oder…

Hinweis: Dieser Artikel enthält einen Werbelink. Der im Artikel geschilderte Inhalt bleibt davon unberührt und basiert, wie alle Beiträge auf Italien und ich, zu 100% auf persönlicher Erfahrung und eignen Erlebnissen. Status Quo Vadis – die Stolperstein-Edition Irgendwie hab ich mir das ja alles ganz anders vorgestellt. Nachdem ich nun nach Gesprächen mit Steuerberatern beider Ländern herausgefunden habe, dass es für mein Vorhaben wirtschaftlich sinnvoller ist, Wohnsitz und Job auch offiziell nach Italien zu verlegen, kam mir in diesem von mir so wunderbar tranquilla ausgemalten Szenario der verdammte August dazwischen. Dazu müsst ihr wissen: Im August steht Italien still. Nicht einmal bei Gericht wird im August gearbeitet. Von Behörden und Ämtern ganz zu schweigen. Ich glaube, die einzige, öffentliche Einrichtung die nicht von dieser über ein Notstromaggregat am Laufen gehaltenen Besetzung betroffen ist, ist das Krankenhaus. Und auch da würde man sicher, wenn man könnte. Zwei Mal bin ich mittlerweile beim…

Warum sollte jemand in Bari leben (wollen)? Nicht, dass ich nicht sowieso grundsätzlich häufig gefragt werde, was eine Deutsche ausgerechnet nach Italien treibt. Aber dann auch noch ausgerechnet nach Bari? Wie gut, dass es mir die Kollegen von Bari Today abgenommen haben, selbst antworten zu müssen. Stattdessen lassen sie Studenten und Arbeitnehmer, junge und ältere, Zugezogene und Alteingesessene genau diese Frage nach dem Warum beantworten. Das ist also mein Fundstück des Monats Oktober Die Umfrage ist schon etwa ein Jahr alt und dümpelte auch in meinem Themenplan lange vor sich hin. Aber jetzt, wo ich den Mietvertrag gemacht hab, passt sie einfach wie die Faust aufs Auge. Hier das Video VIDEO | Un buon motivo per vivere a Bari? Le risposte di baresi e… forestieri Hier die transkribierte Übersetzung F: Ein Grund, in Bari zu leben? A 1: Ein guter Grund, um in Bari zu leben … vor allen Dingen aus…

Neuigkeiten aus Bari Meine Lieben, man glaubt es kaum! Ich habe soeben meinen ersten italienischen Mietvertrag unterschrieben! 🙂 Ich freu mich so! Die Story dahinter in Kürze Wie immer habe ich meine Reise mit AirBnb gemacht und hatte diesmal das unverschämte Glück an einen Gastgeber zu “geraten”, der für eine Vermittlungsagentur arbeitet, die vorrangig Erasmus-Studenten und Vermieter zusammenbringt. Seinem Profil in der AirBnb-App konnte ich entnehmen, dass er in der Wohnung neben der wohnt, die er für kurzfristige Gäste zur Verfügung stellt. Also dachte ich, frag ich ihn doch gleich mal, ob er die in AirBnb angebotene Wohnung oder ein Zimmer darin auch längerfristig vermittelt. Es hat mich zwar ein bisschen Überwindung gekostet, aber ich hab ihn dann noch gleich am Mittwoch Abend nach meiner Ankunft gefragt und er sagte: Nein, die Unterkunft, die er zur Verfügung stellt, könne man nur maximal 2 Monate am Stück anmieten. Das bringt mir…

Ich steh ja auf persönliche Geschichten und Erfahrungsberichte. Deshalb freue ich mich über alle, die sich geduldig meinem Fragenbombardement zu ihrer Auswandererstory stellen. Die sich die Zeit nehmen, mir zu antworten. Die ihre Erlebnisse mit mir – und nicht zuletzt auch mit  euch – teilen. Darum ist es mir ein Fest, hier eine weitere Auswanderin vorstellen zu können, die mich, uns, euch für einen Augenblick an ihrem Leben teilhaben lassen: Auswanderer-Interview mit Susanne Susanne hat es Anfang der 2000er Jahre gemeinsam mit ihrem Mann und ihrer freiberuflichen Arbeit als Drehbuchautorin (toller Beruf!) in die Nähe von Rom verschlagen. Ursprünglich kommt sie aus der Stadt, die scherzhaft als die nördlichste Stadt Italiens bezeichnet wird: Minga. Oder für alle Leser von nördlich des Weißwurstäquators: München. Wollen wir doch mal sehen, ob Susanne diesen Schritt ins Eqizentrum des italienischen Stiefels bereut oder ob sie glücklich ist mit ihrer Entscheidung. Was war der Stein des Anstoßes nach Italien…

Eins kann ich vorab schon mal sagen: Nachdem Angelika im Interview eher meine Zweifel bedient hat, liegt bei Catherine der Fokus sehr viel mehr auf den positiven Aspekten, die das Abenteuer Auswanderung so mit sich bringt. Und das wiederum schafft bei mir auf der Gefühlsebene eine gute Balance. Schon krass, wie unterschiedlich die Wahrnehmung sein kann. 🙂 Aber lest (und urteilt) selbst: Auswanderer-Interview mit Catherine Catherine kommt witziger Weise gar nicht von so weit weg von mir, aus Wiesbaden. 2013 hat sie den endgültigen Schritt nach Italien unternommen, ist zuerst nach Massa (Toskana), dann weiter nach Genua (Ligurien) gezogen. Auch in unserer Berufswahl (oder in meinem Fall wohl eher noch Vorstellung) sind wir uns ähnlich: Sie war Gymnasiallehrerin für Deutsch und Englisch (meine Studienfächer in der Linguistik) und arbeitet heute als Sprachentrainerin (was ich mir als zweites Standbein auch überlege), Übersetzerin (yup, ich auch), Texterin (ebenfalls) und Coach (ma’ gucken,…