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Ich muss heute nach der Arbeit noch ein paar Sachen erledigen und einige davon kaufe ich vorzugsweise gezielt in einer Drogerie. Duschgel und Make-up zum Beispiel. Für mich ist es also im Deutschen ganz normal zu sagen: “Ich muss noch in die Drogerie.” Wobei ich eigentlich den Namen der Kette benutze, aber grundsätzlich ist das Wort Drogerie eben kein besonders Ungewöhnliches. Als ich dann gestern so am Zettelchen schreiben war, um zumindest die Wahrscheinlichkeit zu senken, die wichtigsten Dinge zu vergessen, fiel mir diese kleine Episode wieder ein, als ich eines der ersten Male in Italien meinen Freund besucht habe. Ich vermute, es war das eine Mal, als sie mir am Flughafen mein komplettes Make-up (neu gekauft) in die Tonne gekloppt haben, weil ich zu viele zu große Dosen, Tuben und Fläschchen mit bei hatte. Es war also nötig, mir diversen Kosmetikkrempel in Italien neu zu kaufen. So weit so…

oder: Wenn Dr. Oetker einen Cameo-Auftritt hat Eigentlich ist es mir im Sommer zuwider, über den Winter auch nur nachzudenken. (Aber er kommt ja auch so furchtbar schnell wieder, brrr…) Nun ja. Worauf ich eigentlich hinaus will: Im Winter 2014 war ich einmal mehr zu Besuch bei meiner was man so im alltäglichen Sprachgebrauch als bessere Hälfte bezeichnet. Die Heizung in der Wohnung war seit Tagen ausgefallen, den Vermieter kratzte das allerdings herzlichst wenig. Nicht, dass es im Winter etwas sonderbares wäre, aber: ich fror. Richtig! Heiße Duschen hatten nach 5 Minuten ihre Wirkung verloren und so schlurfte ich in Kapuzenpulli (T-Shirt darunter, wichtig!), dicken Wollsocken und ebenso dicker Jogginghose und zusätzlich in eine Wolldecke gehüllt durch die eisig kalte Wohnung. (Bewegung hält warm. Sagt man.) Kaffee kochen, Tee kochen. Hinhocken. Wieder von vorne. Irgendwann kam aber mein Herzblatt ja doch von der Arbeit. Die Erlösung! “Amore, wir müssen einkaufen…