Italien und ich

VOX, die 2. und letzte Entscheidung gefallen Ich habe mich nach einigen Rücksprachen mit meinem Freund endgültig dagegen entschieden, das Fernsehen in mein Leben zu lassen. Im Scherz meinte sein Vater: “Wenn sie uns 20.000 Euro geben, dürfen sie in unserem Haus filmen…” Aber im Ernst.  Ich möchte weder, dass mein Chef statt von mir von Kollegen oder direkt aus dem Fernsehen erfährt, welche Pläne ich habe. Ich fürchte um meine Privatsphäre und darum, wie ich am Ende im Zusammenschnitt dargestellt werde. Es wäre eventuell etwas anderes, wäre nur ich davon betroffen. So aber wären mindestens 4 andere Personen Teil “meines” Experiments. Ich möchte meinen letzten richtigen Urlaub dieses Jahr nicht dafür opfern, mindestens die Hälfte der Zeit von einem Kamerateam begleitet zu werden und “Szenen” zu stellen, statt mein Leben zu leben. Klappe zu, Affe tot. Diese Idee ist also abgehakt. Zwar werde ich mein Profil auf besagter Seite…

Sprachsalat

Zur Sprache. Als ich 2013 in Australien war, hat sich mein eigentlich eher amerikanisches Englisch innerhalb weniger Tage an den australischen Akzent angepasst. Ich…

Auf und davon (1)

Vor wenigen Tagen habe ich – eigentlich mehr zum Spaß – ein Profil auf einer Freelance-Künstler-Seite erstellt und bin dabei über eine Anzeige gestolpert,…