Datenschutz

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Datenschutzerklärung

Wer wir sind

Um von vornherein Missverständnisse zu vermeiden: “Wir” sind genau genommen nur eine einzelne Person. Mehr über eben jene findet Ihr hier und hier zu lesen. Im weiteren Verlauf der Datenschutzerklärung sind “wir” entweder “ich”, “Betreiberin dieser Seite” oder “Seitenbetreiberin”. Die Seitenbetreiberin ist dafür verantwortlich, Dich, als Besucher*in dieser Website, abrufbar unter https://www.italienundich.com (im weiteren Verlauf “diese Seite”, “diese Website” oder “dieser Blog”), vollumfänglich und auch für Laien verständlich (also ohne “Beamten-Sprech”) darüber zu informieren,

  • warum und welche Cookies die Seite setzt bzw. wie Du genau das umgehen kannst (s.u.),
  • mit welchen Drittanbieterdiensten (zur Seitenoptimierung, zur Analyse, zur Monetarisierung) ich arbeite und ob bzw. wenn ja, was für Konsequenzen daraus für dich entstehen (keine Angst, klingt schlimmer, als es ist),
  • weshalb ich die ein oder anderen Daten meiner Besucher*innen sammle, speichere und wie ich sie verarbeite.
Hinweis in eigener Sache: Die wenigen Daten, die ich (ggf. via Drittanbieter) erhebe, dienen meinem berechtigten Eigeninteresse und werden soweit möglich anonymisiert gespeichert. So nutzen mir Informationen über das Hauptherkunftsland meiner Leser*innen etwa bei Verhandlungen mit möglichen Kooperationspartnern bei sogenannten Sponsored Post. Mich persönlich interessiert allerdings nicht, ob Du in Hintertupfingen wohnst und 54 Jahre bist oder welche Haarfarbe Du hast oder wie deine Wunschliste bei Amazon aussieht. Das gleiche gilt für deine Mailadresse, die Du eventuell hinterlegt hast, um regelmäßig per Mail über neue Blogeinträge informiert zu werden oder beim Kommentieren einzelner Blogeinträge. Ich vermerke hiermit ausdrücklich, dass ich deine E-Mail-Adresse nicht an Dritte weitergebe oder sonstiges Schindluder damit betreibe – etwa, indem ich dich mit Newslettern zuspamme oder spontan privat mit Dir Kontakt aufnehme. Die Speicherung deiner Mailadresse dient lediglich dazu, dass Du sie nicht jedes Mal wieder neu eingeben musst, wenn Du einen Artikel kommentieren möchtest. Du kannst mich allerdings auch kontaktieren und ich lösch’ deine Daten vollständig aus dem System.

Datenschutz

Die Betreiberin der Seite https://www.italienundich.com behandelt deine personenbezogenen Daten streng vertraulich und ausschließlich im in der DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) gesetzlich festgelegten Rahmen.

Im Grunde musst Du, um diese Seite nutzen zu können, keinerlei private Daten freigeben. Ausnahme ist, wenn Du einen Kommentar verfasst, mich per E-Mail kontaktierst oder per E-Mail über neue Artikel informiert werden möchtest. In diesem Fall speichere ich (in Einvernehmen mit der DSVGO Artikel 6, Absatz 1) aber lediglich deinen Namen, deine Mailadresse, URL (sofern angegeben) und eine gekürzte, vulgo: anonymisierte Version deiner IP-Adresse. Die Einverständnis dafür hast Du mir beim Kommentieren aber ausdrücklich gegeben.

Hinweis in eigener Sache: Ich möchte auf eine Speicherung der genannten Daten nicht verzichten, um ggf. Handhabe gegen Rechtsverstöße zu haben. Etwa, wenn jemand einen Kommentar mit rechtlich relevantem Inhalt abgibt (Tatbestand der Beleidigung, Diffamierung, Hetze oder gar stalkt). Die Speicherung dieser wenigen Daten sollte darüber hinaus auch in deinem Sinne sein, sollte jemand sich deiner Daten bemächtigen und in deinem Namen nicht gesetzeskonform handeln, kann ich Dich dabei unterstützen, seinen Missbrauch nachzuvollziehen und dich über seine Aktivität auf meinem Blog informieren. Trotzdem kannst Du die Datenspeicherung (gemäß Artikel 17, Absatz 1 b) selbstverständlich jederzeit widerrufen. Dann entferne ich sie aus meinem System und informiere Dich über die erfolgte Löschung. Bitte bedenke, dass die Daten bei deinem nächsten Zugriff erneut gespeichert werden und Du dann nach jeder Kontaktaufnahme mittels Kommentar oder E-Mail an mich eine Löschung beantragen müsstest.

Der Vollständigkeit halber weise ich dich darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ich gebe mir Mühe und bessere soweit möglich auch in Zukunft weiterhin nach, aber ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.

ServerDaten und Log-Files

In einem Auftragsdatenverarbeitungsvertrag mit meinem Webspace-Provider One.com ist die Seitenbetreiberin überein gekommen, dass der Anbieter folgende Informationen in sogenannten Log-Files sammelt und speichert. Das passiert ganz automatisch über deinen Browser, der uns diese Daten übermittelt.

Diese Daten werden anonym erhoben und lassen absolut keinerlei Rückschluss auf deine Person zu und können auch nicht mit eventuell von Dir via Kommentar hinterlassenen personenbezogenen Daten in Verbringung gebracht werden.

Sie dienen lediglich der Statistik anhand derer der ich meinen Auftritt optimieren kann – etwa, wo ich an der mobilen Darstellung noch etwas schrauben muss oder welche Artikelarten bei meiner Leserschaft gut ankommen und eventuell künftig etwas mehr Aufmerksamkeit verdienen. Darum speichert mein Webhost ausschließlich Informationen über

  • den von Dir verwendeten Browsertyp bzw. die Browserversion,
  • das von Dir genutzte Betriebssystem,
  • den Hostnamen des von Dir genutzten Rechners,
  • die Website, über die Du zu https://www.italienundich.com gefunden hast (sogenannte Referrer-URL),
  • die URLs der Unterseiten, also Artikel, die Du auf diesem Blog liest,
  • das Datum, die Uhrzeit und Dauer deines Besuches, sowie
  • deine – ich wiederhole: durch Kürzung anonymisierte – IP-Adresse.

Zur Verwendung von Cookies

Wie eigentlich jede andere Seite auch, setzt auch mein Blog teilweise Cookies. Das sind kleine Dateien, die der Server, über den dieser Blog läuft an andere Webserver weitergibt, so eben auch an den, den Du nutzt, um meine Seite zu besuchen. Die Seitenbetreiberin setzt vor allen Dingen temporäre Cookies ein, die nur für die Dauer deines Besuches gespeichert und automatisch gelöscht werden, sobald Du deinen Browser schließt.

Solche Cookies sorgen unter anderem dafür, dass Dir beim Lesen mehrere Artikel nicht jedes Mal ein neuer Cookie-Hinweis angezeigt wird. Cookies speichern keinerlei persönlich oder sogenannte personenbezogene Daten von dir. Dennoch gibt es auch einige Cookies, die dein Browser längerfristig speichert. Diese stammen meist von Drittanbietern (bspw. Affiliate-Partner oder Google-Dienste), auf die ich im weiteren Verlauf noch eingehe.

Hinweis in eigener Sache: Cookies stellen keine Gefahr für deinen Browser oder Rechner dar, sondern stellen sicher, dass Dir mein Blog vollfunktionsfähig dargestellt werden kann. Cookies, etwa von Google-Analytics, dienen meiner Besucheranalyse und werden durch von Google bereit gestellte Angebote soweit möglich anonymisiert gespeichert. Wenn Du wissen willst, welche Cookies diese Website genau setzt, schau einfach beim Cookie-Checker nach. In dieses Tool gibst Du einfach meine vollständige URL https://www.italienundich.com ein und weißt sofort Bescheid! Momentan (Stand: Juni 2018) sieht mein Cookie-Einsatz überschaubar aus:
CookieTypDauerBeschreibung
First Party bzw. Lokale Dauerhafte Cookiespersistent2 years
NAMEWERTANBIETERGÜLTIGKEIT
_gaGA1.2.764652456.152847....italienundich.com2 Jahre
First Party bzw. Lokale Session-Cookiessession1 - 2 days
NAMEWERTANBIETERGÜLTIGKEIT
_gat1.italienundich.com24 h
_gidGA1.2.1193179329.15284....italienundich.com48 h
wordpress_test_cookieWP+Cookie+check.italienundich.com24 h
Third-Party-Cookiespersistent1 year
NAMEWERTANBIETERGÜLTIGKEIT
IDEAHWqTUl2MGK2....doubleclick.net (Google)1 Jahr

So kannst Du das Cookies-Setzen verhindern

In deinen Browser-Settings kannst Du einstellen, dass Firefox, Chrome, Safari und, ja, sogar Microsoft Edge (und Opera und und und) Dich darüber informieren, sobald eine oder meine Seite Cookies setzen möchte. Dann hast Du volle Kontrolle und kannst dies

  • entweder nur in Einzelfällen gestatten,
  • für gezielte Seiten ausschließen oder
  • grundsätzlich verbieten.

Außerdem kannst Du einstellen, dass dein Rechner alle Cookies beim Schließen des Browsers löschst! Ob Dir dieser Blog dann ohne Ruckeln, Hänger und blinde Flecken angezeigt wird, dafür kann ich nicht garantieren.

Andere Cookies, wie etwa von Google gesetzte, kannst Du abschalten, wenn verhindern möchtest, dass Google deine Daten und dein Nutzerverhalten verarbeiten kann. Wobei Google seine Dienste nach eigenen Angaben an die DSVGO angepasst hat, wie sie auch in ihrer Datenschutzerklärung mitteilen.

Alternativ  stellt Google Dir ein Browser-Plugin zur Verfügung, über das Du der Suchmaschine das Setzen von Cookies verweigerst. (Nur der Vollständigkeit (und Ironie) halber: Google setzt damit ein Cookie, der das weitere Setzen von Cookies verhindert.) Mobile User benutzen bis auf weiteres bitte diese Opt-Out-Funktion.

Und wo ich gerade bei Google bin:

Mit diesen Drittanbietern arbeite ich (zusammen)

Allgemeiner Hinweis: Alle der folgenden Anbieter setzen (sicher oder unter Umständen) Cookies!

  • Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway Mountain View, CA 94043, USA
  • Facebook Inc., 1 Hacker Way, Menlo Park, California 94025, USA
  • Twitter Inc., 1355 Market Street, Suite 900, San Francisco, CA 94103, USA
  • Pinterest Inc., 808 Brannan Street San Francisco, CA 94103-490, USA
  • YouTube, LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA
  • GetYourGuide Deutschland GmbH, Erich-Weinert-Straße 145C, 10409 Berlin, Deutschland
  • Amazon SARL, 5 Rue Plaetis, L-2338 Luxemburg vertreten durch Amazon EU SARL, Niederlassung Deutschland, Marce-Breuer-Straße 12, 80807 München, Deutschland

Diese Services von Google nutze ich auf diesem Blog

  1. Google Analytics
  2. Google Adsense
  3. Google Plus
  4. Google Maps
  5. Google Fonts

1. Google Analytics

Google Analytics ist ein Tool zur Analyse von Nutzerdaten aller Besucher*innen meines Blogs. Dank diesem Service weiß ich, dass knapp drei Viertel meiner Leser*innen weiblich sind und grob das gleiche Alter haben wie ich. Dass sie vorrangig aus Deutschland kommen und die meisten von ihnen Safari benutzen, wenn sie meine Seite besuchen.

Hinweis in eigener Sache: Mein persönliches Interesse an euren Daten ist verschwindend gering. Da ich allerdings, um meinen Blog sinnvoll vermarkten und monetarisieren zu können, eventuellen Kooperationspartnern eine Hand voll Statistiken und Infos über meine Besucherschaft bereitstellen muss, besteht aus professioneller Sicht ein berechtigtes Interesse daran, Google Analytics auf meinem Blog einzusetzen. So kann ich dadurch mein Angebot stetig weiter verbessern. Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, nutze ich Google-Analytics soweit wie möglich anonymisiert – personenbezogene Daten, die Du eventuell beim Kommentieren hier speichern lässt, können nicht mit den von Google Analytics gesammelten Informationen in Verbindung gebracht werden. Dennoch hast Du natürlich das absolute Recht, dieser Datenspeicherung zu widersprechen. Wie das geht, habe ich Dir weiter oben beschrieben.
GA – Demografische Merkmale

Dieser Blog greift auf die Daten zu, die Google Analytics mit seiner Funktion “Demografische Merkmale” sammelt und bereitstellt. Dort sind Alter, Geschlecht, überschneidende Interessen mit anderen Nutzer*innen und weitere Interessen über Italien hinaus aller Seitenbesucher*innen hinterlegt. Google weiß das aufgrund der Cookies, die der Suchmaschinenbetreiber setzt.

Diese Analyse ist Google aufgrund unterschiedlicher Faktoren möglich, etwa interessenbezogener Werbung, Standortbestimmung, Nutzer- bzw. Suchverhalten oder durch Drittanbieter. Dir persönlich können keine dieser Daten direkt und mittelbar zugeordnet werden. Ich kann mir also nur eine ganz grobe, durchschnittliche Vorstellung meiner Leser*innen machen.

Wenn Du diese Datensammelei über Dich abstellen willst, kannst Du das in deinem Google-Konto machen. Dort kannst Du unter “Anzeigeneinstellungen” das Erfassen deines Nutzerverhaltens deaktivieren. Oder aber Du unternimmst die oben bereits ausführlich und mehrfach beschrieben Schritte, um der Sammlung deiner Daten durch Google Analytics zu widersprechen.

GA – IP-Anonymisierung

Um deine Daten so anonym und sicher wie nur irgend möglich zu speichern, habe ich die erweiterte Funktion “IP-Anonymisierung” aktiviert, die deine IP-Adresse auf die zur Standortbestimmung nötigsten Ziffern herunterkürzt.  Das heißt, Google übermittelt weder mir noch anderen Anbietern und Dienstleistern in der Europäischen Union oder Vertragsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes die vollständige IP-Adresse.

Im Regelfall wird die gekürzte anonymisierte IP von Google verarbeitet. Nur in Ausnahmefällen erhält Google komplette IP-Adressen, die sie vor dem Speichern auf ihren Servern in den USA aber kürzen. Dazu haben Sie sich im Rahmen der DSVGO einverstanden erklärt. Die IP-Adresse wird – weder von mir noch von Google – nicht mit anderen Nutzerdaten zusammengeführt, die Google sonst noch so sammelt.

Um die Übermittlung und Verarbeitung deiner IP-Adresse durch Google Analytics zu verhindern, verweigere Google das Setzen des zur Datenerfassung notwendigen Cookies auf deinem Rechner. Wie das geht, steht im Abschnitt “So kannst Du das Cookie-Setzen verhindern”. Dort werden auch alle Links bereitgestellt, die Dich zu Add-ons und Tools führen. Ich wiederhole nochmal deutlich, dass auch das Opt-Out-Add-on für den Browser ein Cookie setzt und dass Google die Einhaltung der europaweit gültigen DSVGO erklärt.

2. Google-Adsense

Google AdSense ist ein weiterer Service, den ich auf meiner Seite nutze. Dieser Dienst ermöglicht es, zielgruppenrelevante Werbebanner auf meinem Blog darzustellen. Jedes Mal, wenn Ihr also über eine Werbeanzeige von Google in einen Shop oder einen Reiseanbieter gelangt, verdiene ich ein paar Cent. Damit Google weiß, wem er diese Centbeträge zuweisen muss, muss eine Verbindung zwischen der Werbezielseite und meiner Ausgangsseite hergestellt werden. Dazu folgt Google-Adsense Dir von meinem Blog auf die Seite des Werbetreibenden. Damit das funktioniert, verwendet Google AdSense Cookies.

Hinweis in eigener Sache: Als Seitenbetreiberin habe ich ein berechtigtes Interesse daran, dass Google AdSense diese Cookies setzt. Denn der Dienst unterstützt mein Anliegen, diese Seite zu monetarisieren. Wie bei allen anderen Cookies, hast Du auch beim Cookie von AdSense die Möglichkeit, dessen Setzen der kleinen Textdateien in deinen Browsereinstellungen zu verhindern. Zwecks ordentlicher Darstellung der Werbebanner und richtiger Identifikation des AdSense-Accounts (meinem) und des jeweiligen Nutzers bzw. dessen Verhalten, werden die AdSense-Cookies durch sogenannte Web Beacons (auch bekannt als Pixel-Tags oder Clear GIFs) ergänzt. Bei Web Beacons handelt es sich um kleine, unsichtbare Grafiken, die Google die Analyse von Klicks auf meiner Seite (z.B. auf die Werbebanner), des Verkehrs auf meinem Blog und ähnlicher Informationen ermöglichen.

Google leitet die aus den Cookies und Web Beacons extrahierten Informationen, etwa deine IP-Adresse, die Conversion- und Absprungrate durch den Klick auf einen Werbebanner, die Auslieferung von Werbeformaten usw. an einen Server in den USA weiter. Dort werden diese Daten gespeichert.

Ob und in wie weit Google diese Daten an eine dritte Partei weitergibt, klar geregelt. Google darf die Informationen ausschließlich dann weitergeben, wenn es a.) gesetzlich erforderlich ist oder b.) ein Auftragsdatenverarbeitungsvertrag zwischen Google und einem Drittanbieter besteht.

Deine IP-Adresse wird mit anderen gespeicherten Daten nicht von Google zusammengeführt!

Wie auch bei allen anderen Diensten durch Google, kannst Du das Setzen von Cookies selbst verwalten. Einfach im Browser unter “Einstellungen” auswählen, ob überhaupt und wenn ja welche Cookies gesetzt werden dürfen. Es kann allerdings sein, dass bei Blockierung der AdSense-Cookies nicht mehr alle Seiteninhalte vollständig und vollfunktionsfähig dargestellt werden.

Wenn Du die entsprechenden Einstellungen nicht vornimmst und meine Seite besuchst, erklärst Du dich automatisch damit einverstanden, dass Google via seinen Dienst AdSense deine Daten im oben beschriebenen Umfang und zu oben erwähntem Zweck sammeln, speichern und bearbeiten darf.

3. Google-Plus (G+)

Auf dieser Seite kommt das Social-Media-Tool von Google zum Einsatz, namentlich: Google+ oder auch Google-Plus bzw. G+. Erkennbar an dem G+-Button unter jedem Artikel bzw. in der Auflistung meiner Social-Media-Kanäle in der rechten Seitenspalte auf der Start-, sowie allen Unterseiten (Kategorien, Artikel, Suchergebnisse, usw.).

Wenn Du auf den G+-Button in der Seitenleiste klickst, wirst Du auf das Google-Plus-Profil von Italien und ich weitergeleitet. Wenn Du auf den G+-Button unter einem Artikel klickst, kannst Du ohne weiteres Zutun den entsprechenden Artikel auf deinem eigenen Google-Plus-Profil teilen. Ob Du deine geteilten Inhalte (ganz generell) weltweit oder nur für ein eingeschränktes Publikum veröffentlichen möchtest, kannst Du ganz individuell in deinem G+-Profil einstellen bzw. bei jedem geteilten Inhalt gesondert.

Sobald Du die Google-Plus-Schaltfläche nutzt, erhältst Du und deine Follower personalisierte Inhalte von Google, meinen Partnern und mir – sofern Du mir dort folgst.

Folgende Informationen speichert Google dann von Dir:

  • Informationen über die Inhalte, für die Du das +1 gegeben hast. (+1 ist das, was bei Facebook der Daumen-hoch oder bei Twitter das Herz ist.)
  • Informationen über die Seite, die Du beim Klicken auf +1 angesehen hast. (Also meinen Blog, wenn Du etwa einen meiner geteilten Artikel auf G+ “likest”.)

Das geschieht mit den gesammelten Informationen:

  • Deine +1-Klicks kann Google mit deinem Profilnamen und ggf. Profilfoto in Verbindung bringen und im Newsfeed in deinem Google-Profil oder bei einer Google-Suche in den Ergebnissen für Dich relevante Resultate bevorzugt einblenden.
  • Außerdem kann Google anhand dieser Informationen passende Anzeigen / auf dein Nutzerverhalten zugeschnittene Werbeeinblendungen schalten.

Das bedeutet ganz allgemein:

Google zeichnet Informationen über deine Aktivitäten bei und mit Google-Plus auf – also, was Du via G+-Schaltfläche teilst, was Du in deinem Newsfeed bevorzugt liest, welche G+-Inhalte Du teilst oder mit einem +1 versiehst, wo und wie intensiv Du kommentierst, usw. Mit den so gesammelten Daten kann Google seine Dienste für Dich und andere Nutzer verbessern.

Um G+ zu nutzen benötigst Du ein Google-Profil. Dieses wird beim Anlegen einer Googlemail-Adresse ganz automatisch erstellt und ist weltweit sichtbar und öffentlich. Um Googles Social-Media-Kanal zu benutzen, musst Du mindestens einen Profilnamen wählen, den Google dann in all seinen angebotenen Diensten verwendet. In manchen Fällen kann dieser Name auch einen anderen Namen ersetzen, den Du beim Teilen von Inhalten über dein G+-Profil verwendet hast. Jeder, der deine Gmail-Adresse hat / kennt oder über andere identifizierende Informationen von Dir verfügt, kann dein Google-Plus-Profil identifizieren, finden und damit interagieren.

Hinweis in eigener Sache: Die Verwendung der Informationen, die Du bei der Nutzung der Funktionen von Google-Plus teilst, erfolgt seitens Google gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen. Dennoch ist es möglich, dass Google zusammengefasste Statistiken veröffentlicht und an Nutzer bzw. Partner – wie etwa mich – weiter. Möglicherweise fließen die Informationen auch in die Google-Analytics-Daten ein, sodass mir auch deine Daten indirekt und anonymisiert zur Verfügung gestellt werden. Ich kann also allein aus deinem Google-Plus-Nutzerverhalten aber nichts weiteres ablesen, zusammenführen oder identifizieren. Ob und in wie weit Google deine Daten an Drittparteien, Partner, Interessenten, Werbetreibende und andere verbundene Websites weitergibt, kann ich nicht beeinflussen. Der Suchmaschinengigant besteht aber darauf, dass alles im gesetzlich konformem Rahmen der DSGVO stattfindet. Für mich ist Google-Plus als Referral-Tool ein wichtiges Instrument, das Einfluss auf die Reichweite meiner Blogbeiträge hat und damit auch auf die Zugriffszahlen.

4. Google-Maps

Google-Maps ist ein weiterer Google-Dienst, der auf dieser Seite zum Einsatz kommt. Das geschieht, um interaktive Karten, Wegbeschreibungen und interessante Sehenswürdigkeiten an einem bestimmten Ort besser visuell für Dich darzustellen. Wenn Du die Karten auf dem Blog nicht nur als im Artikel integriertes Feature, ähnlich einem Bild, anschaust, sondern damit interagierst, etwa indem Du draufklickst, den Zoom nutzt oder dir den Kartenausschnitt in einem neuen Browser-Tab oder -Fenster ansiehst, kann Google Informationen über deine Nutzung meiner Website sammeln. Dazu gehört etwa deine IP-Adresse.

Solltest Du eine der von mir eingebundenen Karten benutzen, um Routen, Wege, Distanzen festzustellen – zum Beispiel mit der Routenplanerfunktion, bei der Du eine Start- und Zieladresse eingeben musst -, kann Google außerdem weitere Informationen über  Dich auslesen. Welche Daten das im Details sind, in welchem Umfang Google die erhebt oder was dort damit geschieht, kann ich nicht beeinflussen. (Du hingegen schon, je nachdem, wie Du deinen Browser eingestellt hast; etwa, indem Du dich aus deinem Gmail-/G+-Konto ausloggst, wenn Du Google-Maps benutzt oder deine Cookies entsprechend einstellst.)

Der Inhalt der auf Italienundich.com eingebundenen Karten wird von Google direkt an deinen Browser ausgegeben und von diesem in die Website eingebunden. Laut Google sammelt man dort nur Informationen über das Datum und die Uhrzeit des Zugriffs auf die jeweilige Map, die Referrer-URL, über die Du auf die Karte gekommen bist (was in diesem Fall meine Seite wäre) und deine IP-, sowie, ggf. postalische Adresse, solltest Du die Routenplanerfunktion nutzen und dort deinen Wohnort als Start- oder Zieladresse eingeben.

Hinweis in eigener Sache: Durch die Einbettung vereinzelter Google-Maps, möchte ich mein Angebot an euch abrunden. Etwa, in dem ich euch die besten Spots für bestimmte lokale Gerichte visualisiere oder in einer Karte die wichtigsten Highlights einer bestimmten Stadt markiere. Ich selbst erhebe keinerlei Daten von Dir, wenn Du die Maps in irgendeiner interaktiven Form benutzt. Die Informationen gehen direkt an Google. Auf deren Art der Verarbeitung, des Umgangs und der Nutzung mit diesen Daten habe ich keinerlei Einfluss und kann dafür auch keine Verantwortung oder Gewährleistung übernehmen. In der Datenschutzerklärung teilt Google aber unmissverständlich mit, dass die Erhebung und Verarbeitung der Inforamtionen im Rahmen der DSGVO geschieht. Um die indirekte Weitergabe deiner Informationen an Google via auf diesem Blog eingebettete Karten(ausschnitte) vollständig zu unterbinden, kannst Du neben Cookies auch JavaScript in deinem Browser deaktivieren. Dann werden Dir eventuelle Karten auf Italienundich.com nicht angezeigt und Du kannst sie entsprechend nicht interaktiv nutzen – womit Du wiederum auch mein Angebot an Dich einschränkst.

Wenn Du meinen Blog ohne die genannten Einstellungsvorkehrungen im Browser nutzt, gehe ich davon aus, dass Du mit der zuvor geschilderten Bearbeitung deiner Daten durch Google-Maps-Funktionen einverstanden bist.

5. Google (WEB-) Fonts

Bei den Schriftart(en), die die Seitenbetreiberin auf diesem Blog verwendet, handelt es sich um sogenannte Google Fonts bzw. Google Web Fonts. Dies Schriftart wird Dir durch einen entsprechenden Serveraufruf meiner Seite an Google angezeigt, sobald Du einen Artikel auf Italienundich.com liest. Dadurch wird auch deine IP-Adresse und ggf. noch weitere deiner Nutzerdaten an den Server von Google in den USA weitergeleitet.

Hinweis in eigener Sache: Man kann Google-Fonts auch lokal einbinden. Dies habe ich bereits getan, habe aber noch nicht durchschaut, warum mein Blog die Schriftarten trotzdem immer noch von Googles Servern bezieht, statt aus der eigenen Directory. Sobald ich dieses Problem gelöst habe oder es eine endgültige Gerichtsentscheid darüber gibt, dass man die Webfonts von Google nicht mehr ohne weiteres direkt von deren Servern laden darf, ohne der DSVGO zuwiderzuhandeln, werde ich diese Datenschutzerklärung in der entsprechenden Weise aktualisieren. Der Vorteil der Nutzung von Webfonts über den Abruf von den Googleservern besteht schlichtweg in der Geschwindigkeit und Aktualisierung der Fonts und Fontdateien. Werden die Schriften von meinem lokalen Server geladen, dauert der Seitenaufbau länger. Hierin liegt auch im Zweifelsfall mein berechtigtes Interesse an der Nutzung der Fonts.

Google selbst besteht darauf, dass die Fonts zur einheitlichen Darstellung meiner Seite kein Problem für die Nutzer-Privatsphäre oder Datensicherheit darstellen. Die Gute Nachricht: Zur Nutzung und Darstellung von Google-Fonts müssen keine Cookies gespeichert werden, wodurch auch keine Informationen über deinen Google-Account an Google weitergeleitet werden können. Die Fonts können allerdings in deinem Browsercache gespeichert werden.

Unterstützt dein Browser die von mir verwendeten oder ganz allgemeinen Web-Fonts nicht, werden Dir meine Artikel in einer auf deinem Rechner festgelegten Standardschriftart dargestellt. Inwiefern das einheitlich oder schön und übersichtlich aussieht, kann ich nicht beurteilen oder beeinflussen!

Facebook

Vielleicht warst Du schon das ein oder andere Mal auf meinem Blog unterwegs und hast ihn verzweifelt gesucht: Den Like-Button von Facebook. Da dessen Einbindung schon immer eher in fragwürdigem Verhältnis zum deutschen Datenschutzrecht stand, habe ich auf dessen Verwendung auf meiner Seite von vornherein verzichtet. Ebenso wie ich die Vorschau auf meine Facebook-Fanpage schon seit längerer Zeit aus meiner Seitenleiste entfernt habe. Dennoch biete ich natürlich auch Dienste des Social-Networks Facebook (Anbieterinformationen s.o.) im Zusammenhang mit meiner Seite an.

Konkret sind das

  • der sogenannte “Teilen-Button”, erkennbar an dem kleinen f in einem Kreis am Ende jedes Artikels,
  • sowie  meine Fanpage, die per direktem Link erreichbar ist, wenn Du auf das gleiche Symbol klickst, das in der Seitenleiste unter meiner Autorenbox mit allen anderen Follow-Möglichkeiten angezeigt wird.

Ich verwende auf meinem Blog keinerlei Pixel oder sonstige Datensammlungstools von Facebook. Die von mir zur Verfügung gestellten Features dienen lediglich dazu, Dir das Teilen meiner Beiträge zu vereinfachen und durch die Bereitstellung meiner Facebook-Fanpage eine Alternative zum RSS-Feed oder Lesezeichensetzen anbieten zu können.

Wenn Du Artikel meines Blogs teilst und dazu das integrierte Teilen-Tool verwendest, wird zwischen deinem Browser und dem Facebookserver eine direkte Verbindung hergestellt. Für Facebook ist damit einsehbar, dass Du meine Seite besucht hast und von welcher IP-Adresse aus Du dies getan hast. Ich selbst kann diese Daten nicht einsehen. Durch das Teilen kannst Du einzelne Artikel auf deinem Facebookprofil auch deinen Freunden und Followern zur Verfügung stellen. Wenn Du in Facebook eingeloggt bist, während Du einen Artikel von mir teilst, umgehst Du die Zwei-Schritte-Authentifizierung. Dadurch kann Facebook deinen Besuch auf meinem Blog sofort deinem Benutzerkonto zuordnen, auch, wenn Du anschließend doch davon absiehst, den Artikel zu teilen.

Welche Daten konkret an Facebook übermittelt werden, ist mir nicht weiter bekannt. Klar ist aber, dass der Aufbau der Verbindung zwischen meiner Seite und deinem Facebookprofil Einfluss darauf hat, welche Inhalte Facebook Dir als Werbung in deinen Newsfeed spült. Wie Facebook die Daten außerdem nutzt, entzieht sich meiner Kenntnis. Zwar muss auch Facebook sich an die EU-weite DSGVO halten, aber wenn Du sicher vermeiden willst, dass Facebook von deinem Besuch auf Italienundich.com “erfährt”, logge Dich während dem Surfen auf meiner Seite aus Facebook aus und teile meine Beiträge indem Du den Link aus der Adressleiste deines Browsers kopierst und in deinem Facebookprofil in die Posts wieder einfügst.

Twitter

Auch Twitter kommt auf meinem Blog zum Einsatz. Hier halte ich es genauso wie mit Facebook und verwende weder Pixel noch Analysetool, die in direkter Verbindung mit deinem Nutzerverhalten auf dieser meiner Seite stehen! Ich biete Dir lediglich im Rahmen eines vollständigen Online-Angebotes an, meinem Twitter-Profil zu folgen oder einzelne Blogbeiträge auf deinem Twitter-Profil zu teilen.

Damit Du mir ohne größere Umstände auf Twitter folgen kannst, habe ich Dir in der Seitenleiste unter den Schaltflächen für Social-Media-Kanläe einen Link zu meinem Profil bereitgestellt.

Um Dir die Möglichkeit zu geben, auch ohne mit zu folgen, Artikel mit deinen Twitter-Followern zu teilen, findest Du unter jedem Artikel einen kleinen runden Button mit dem Vogel-Logo des Anbieters.

Wenn Du die Teilen-Funktion von Twitter unter meinen Artikeln nutzt, während Du in dein Twitter-Profil eingeloggt bist, umgehst Du den Loginschritt, der sicherstellen würde, dass Twitter erst dann Daten von Dir erhält, wenn Du deinen Account aktivierst. Das heißt, Twitter weiß bei deiner Interaktion mit dem Teilen-Button auf meiner Seite, dass Du diesen Blog besucht hast und kennt deine IP-Adresse und ggf. deinen Standort, sowie Webinhalte, die Dir gefallen (zumindest so gut, dass Du sie teilst); auch dann, wenn Du zum Schluss doch noch vom Teilen des Artikels absiehst.

Um diese ungehinderte Datentransaktion an Twitter Inc. (Anbieterdaten s.o.)  zu vermeiden, logge dich aus deinem Twitter-Profil aus, bevor Du auf meinen Blog zu Besuch kommst. Tust Du das nicht, gehe ich davon aus, dass Du damit einverstanden bist, wenn meine Seite Twitter Nutzerdaten übermittelt. Abstellen oder beeinflussen kann ich das nicht, bzw. nur, indem ich dieses Tool nicht zur Verfügung stelle und das würde nicht mit der Vollständigkeit meines Webangebotes einhergehen.

Ich muss Dich also darauf hinweisen, dass ich keine Kenntnis davon besitze, welche Daten konkret an Twitter übermittelt werden, oder wie diese Informationen durch Twitter im weiteren Verlauf verwendet werden. Allerdings muss auch dieser Anbieter der in Kragt tretenden/getretenen DSGVO halten, sodass die das zumindest in deren Datenschutzerklärung erläutern müssen. Deine eigenen Einstellung in Browser und in deinem Twitterprofil tragen weiteren Schutz zur Sicherheit deiner Daten bei. Die kannst Du hier vornehmen.

Pinterest

Als weiteres Social-Media-Tool verwendet die Seitenbetreiberin dieses Blogs das Angebot von Pinterest. Auch hier arbeite ich nicht mittels Plugin oder Code-Erweiterung, sondern ausschließlich mit Verlinkungen. Dass Dir beim Covern über meine Bilder das Pinterest-Logo in der oberen linken Ecke des Bildes angezeigt wird, ist kein Angebot von Pinterest direkt, sondern wird durch das von mir verwendete Plugin “jQuery Pin It Button For Images”. Zwar wird auch darüber Pinterest meine Seitenadresse als Referral-URL weitergeleitet, genauso, wenn Du einen Artikel über die Sharing-Funktion teilst, die ich Dir unter jedem Artikel zur Verfügung stelle, ich selbst bekomme aber nur Einsicht in bestimmte Daten.

So kann ich in Pinterests Datenanalyse einsehen, auf welchem Pinterestprofil (deinem) welcher Artikel (von mir) geteilt wurde. Diese Daten sehe ich aber auch, wenn Du dir einen Artikel ohne die Verwendung sei es des Pinterest-Buttons noch der Teilen-Schaltfläche auf deinem Pinterestprofil gemerkt hast. Mir bleiben aber IP-Adresse und genaue Zeitangaben verborgen.

Es ist aber denkbar und wahrscheinlich, dass Pinterest sie erhält. Vor allem dann, wenn Du mit eingeloggtem Printerestprofil im Internet und damit eben auch auf meiner Seite unterwegs bist und Inhalte “pinst”. Daten, die bei der Interaktion an Pinterest weitergeleitet werden können, sind unter anderem:

  • deine IP-Adresse,
  • meine Website als Referral-URL,
  • jede andere von Dir besuchte Website, die Pinterestfunktionen eingebunden haben,
  • deine Browserdaten (Einstellungen, Browsertyp und -version),
  • die Zeit und den Tag (Datum) deines Besuchs und deiner Interaktion,
  • die Art und Weise, wie Du Pinterest verwendest und
  • Cookies.

Da die neue Datenschutzgrundverordnung für alle Seitenbetreiber und Online-Anbieter gilt, muss sich auch Pinterest (Anbieterinfos s.o.) daran halten und stellt Dir unter deren eigener Datenschutzerklärung weitere Information zum Umgang mit deinen Daten (Zweck, Umfang, Verarbeitung, Nutzung, etc.) bereit.

Wenn Du die Pin-Funktion auf meiner Seite nutzt, gehe ich davon aus, dass Dir diese Dinge bekannt sind und Du damit einverstanden bist, dass Pinterest eine Verbindung zwischen Dir als Nutzer*in und meiner Website herstellen kann. Das liegt nicht zuletzt darin begründet, dass auch ohne jedwedes Plugin oder gar ohne eigenes Profil von mir, das Pinnen meinen Artikel auf deinem Pinterestprofil möglich ist und dabei die genau gleichen Daten übermittelt werden. Mit meinen Links mache ich es Dir nur ein bisschen leichter, die Inhalte auch ansprechend zu teilen. Alternativ folge mir direkt auf Pinterest (den Link zu meinem Profil findest Du unter den Buttons für Social-Media in der Seitenleiste dieser Webseite) und teile meine Inhalte von dort aus.

YouTube

Und ja, auch YouTube-Videos verwende ich hin und wieder auf diesen Seiten. Da ich weder die Zeit noch die Mittel hab, ggf. passende oder interessante Informationen als Video zu verarbeiten und es mir auch an Webspace mangelt, um meinen Server mit eigenen Videodateien vollzustopfen, arbeite ich ab und an mit dem Angebot der YouTube LLC (Anbieterinformationen s.o.). Ich benutze dafür kein Plugin, sondern den Einbettungscode von YouTube.

Dieser wird mit Gültigwerden der neuen DSGVO datenschutzkonform von YouTube bereitgestellt und von mir zukünftig selbstredend so verwendet werden. Wenn Du mit deinem Google-Konto eingeloggt bist und damit ein YouTube-Konto verknüpft ist, kann ich aber dennoch nicht dafür garantieren, dass YouTube so gar keine Daten von Dir erhält, wenn Du auf meinem Blog eingebettete Videoinhalte ansiehst. Etwa, welche Seite Du besucht hast, welche Videos Du angesehen und eventuell in einer Playlist gespeichert oder auf YouTube geliked hast.

Um YouTube den Zugriff auf solche Daten nicht zu gestatten, sollest Du dich am besten aus deinem Account ausloggen. Andernfalls kann YouTube dein Profil und dein Surfverhalten miteinander in Verbindung bringen, was Du u.a. daran erkennst, dass Dir beim nächsten Besuch auf der Videoplattform entsprechende, zu deinem Surfverhalten passende Videos vorgeschlagen werden.

Für weitere Informationen darüber, welche Daten YouTube wann, auf welchem Weg, zu welchem Zweck und in welchem Umfang erhält und verwendet, findest Du in der Datenschutzerklärung des Videodienstes.

Get Your Guide

Da ich meinen Blog gerne autofinanzieren und langfristig ein Einkommen damit generieren möchte, greife ich auf die Möglichkeit zurück, Affiliate-Programme zu nutzen, die zu meiner Seite passen. Dazu gehört auch Get Your Guide (Anbieterinformationen s.o.). Über diese Plattform kann man ausgesuchte Touren in verschiedenen Regionen, Städten und Ländern buchen und durch die Reservierung lange Suchen nach geeigneten Anbietern vor Ort vermeiden und läuft nicht Gefahr, dass man keinen Tourguide findet, der in der eigenen Muttersprache Informationen vermitteln kann oder die lokalen Touren beim Besuch einer Stadt ausgebucht sind. Oftmals sind Reservierungen vorab auch günstiger, als vor Ort.

Das Prinzip von Affiliates ist es, deine Buchung mit meiner Seite in Verbindung bringen zu können, damit ich für meine indirekte Vermittlung ein paar Cent gutgeschrieben bekommen kann. Die Ausschüttung geschieht nicht auf deine Kosten!

Um eventuelle, datenschutzbedenkliche Sicherheitslücken (aus-) zu schließen, habe ich mittlerweile darauf umgestellt, von mir für Dich ausgesuchte Besichtigungstouren zu verlinken, anstatt sie via dem Widget darzustellen, das Get Your Guide bereitstellt und stehe mit dem Touranbieter auch in Kontakt über einen sogenannten Auftragsdatenverarbeitungsvertrag.

Trotzdem müssen bei der Verwendung von Affiliate-Angeboten auch Daten von Dir übermittelt werden. Anders ist es nicht möglich, deine Buchung mit meinem Partnerprofil bei Get Your Guide in Verbindung zu bringen.

Hinweis in eigener Sache: Alle platzierten Affiliate-Links sind im jeweiligen Artikel entsprechend gekennzeichnet! Ich berufe mich beim Nutzen dieses Affiliate-Programms, der Bereitstellung von Links, sowie der Übermittlung der notwendigen Daten bei Interaktion mit den verlinkten Angeboten auf mein berechtigtes Interesse an einer Gewinnerzielung mit dem Blog.

Genauere Informationen hat Get Your Guide in deren eigener Datenschutzerklärung zusammengefasst.

Amazon

Auch am Amazon-Affiliate-Programm nehme ich teil. Der Zwecks ist genau der gleiche wie der der Einbindung der Get-Your-Guide-Links und dient der Monetarisierung meines Blogs. Auch hier werde ich – bis auf weiteres – auf die Verwendung des durch Amazon zur Verfügung gestellten Plugins verzichten, da mir die Sicherheitsaspekte dieser Darstellungsform nicht klar sind und bis ich genaueres weiß, mit Links arbeiten.

Diese Links sind ebenfalls gut sichtbar gekennzeichnet, sodass keine Missverständnisse zwischen Dir als Leser*in und mir aufkommen. Auch beim Affiliate-Programm von Amazon wirkt sich die Ausschüttung an mich nicht auf den Kaufpreis für dich aus, sodass Dir keinerlei Nachteile entstehen.

Bezüglich der Datenübermittlung, ist es auch in diesem Fall so, dass Amazon wissen muss, von welcher Seite Du auf das Produkt geklickt hast. Darum ist mir eine Partner-ID zugewiesen, die im Link enthalten ist. Auch über deine IP-Adresse muss Amazon Bescheid wissen, da sonst der Kauf des von mir empfohlenen Produktes nicht deinem Käuferkonto und meinem Partnerkonto zugeordnet werden kann. Zu diesem Zweck setzt Amazon Cookies – diese kannst Du umgehen, indem Du deine Browsereinstellungen für Cookies entsprechend änderst.

Allerdings erhalte ich dann auch kein Geld, weil Amazon die Herkunft deiner Bestellung (also den Link auf meiner Seite) nicht meinem Partnerprofil zuordnen kann. Und das wäre ja schaden, ne?!

Amazon erläutert aber klar und deutlich, dass Nutzerinformationen ausschließlich zur Verbesserung des individuellen Angebotes genutzt werden und der Verkauf von Kundendaten oder Nutzerdaten kein Geschäftszweig der Amazon SARL ist. Genaueres darüber findest Du in der Datenschutzerklärung von Amazon.

Kommentarfunktion auf dieser Webseite

Hinweis in eigener Sache: Um meinen Blog lebendiger gestalten zu können und den Austausch meiner Leser*innen untereinander und mit mir zu stimulieren, biete ich auf dieser Seite die Möglichkeit an, Kommentare zu hinterlassen und Kommentaren zu folgen (per E-Mail-Benachrichtigung). Zu diesem Zweck ist es trotz aller Datenminimierung nötig, einzelne Informationen abzufragen. Etwa, deinen Namen, deine Mailadresse und – wenn Du möchtest – deine URL, damit andere Kommentierende auch deine Seite besuchen können. Durch die Speicherung deiner Mail- und IP-Adresse (via Cookies) kann mein Anti-Spam-Plugin Dich nach dem ersten durch mich bestätigten / freigegebenen Kommentar wiedererkennen und als Spam ausschließen. Damit kannst Du etwa bei einem neuen Besuch schneller neu kommentieren oder mit anderen Kommentierenden interagieren, weil das Cookie dafür sorgt, dass mein Kommentarformular deinen Namen und Mailadresse wiedererkennt.

Wie schon eingangs in dieser Datenschutzerklärung mitgeteilt, setzt mein Blog Cookies und speichert auch einige wenige personenbezogene Daten von Dir. Darunter eben deine IP-Adresse, diene E-Mail, den Tag und die Uhrzeit, zu der Du deinen Kommentar erstellt hast und den sogenannten User-Agent-String, mit dem der Browser identifiziert wird, den Du benutzt. Das Speichern dient dazu, Dich einfacher und sicherer von Spamkommentierenden zu unterscheiden.

WordPress erstellt aus deiner E-Mail-Adresse eine anonymisierte Zeichenfolge (Hash), die es mit Gravatar abgleicht, um zu sehen, ob Du dort über ein Profil verfügst. Welche Daten Gravatar hierzu braucht oder speichert, kannst Du in deren Datenschutzrichtlinien nachlesen. Wenn so ein Profil hast, dann wird dieser sogenannte Avatar als Bild neben deinem Kommentar eingeblendet. Wenn nicht, bleibt dein Bild ein anonymes Grau-Weis-Bild.

Wenn Du einen Kommentar schreibst, musst Du deine Einwilligung geben, dass meine Seite deinen Namen, E-Mail-Adresse und Website in Cookies speichern darf. Dies ist eine Komfortfunktion, damit du nicht, wenn du einen weiteren Kommentar schreibst, all diese Daten erneut eingeben musst. Wenn Du dies nicht möchtest, kannst Du leider nicht kommentieren.

Speicherung deiner IP-Adresse

Wenn Du Kommentare verfasst, speichert die Kommentarfunktion deine IP-Adresse. Die IP-Adresse wird mir mittels des IP-Anonymisierungsdienstes von Google (s.o.) allerdings nur in anonymisierter und verkürzter Version angezeigt. Trotzdem empfinde ich es als sinnvoll, eine Mailadresse mit einer IP-Adrese in Verbindung bringen zu können, falls sich unter den Kommentaren Inhalte finden, die den Straftatbestand der Beleidigung, Propaganda oder sonstige Rechtsverletzungen erfüllen. Ich möchte mir durch die Überprüfung vor der Freischaltung, die Speicherung einer verkürzten IP und einer Mailadresse offen halten, gegen mögliche Rechtsverstöße in meinen Kommentaren rechtlich vorzugehen. Und zur Identifizierung der entsprechenden Spammer sind solche Daten notwendig. Alles, was darüber hinaus geht, sammle ich allerdings nicht.

Bevor Du kommentieren kannst, musst Du dich mit dieser Datenschutzerklärung einverstanden erklären, sonst bleibt Dir das Kommentieren auf meinem Blog leider verwehrt.

Abonnieren von Kommentaren

Als Nutzer*in meiner Seite kannst Du nach dem Anmelden (und Kommentieren)  auch Kommentare anderer Leser*innen, die Dich interessieren, abonnieren. In diesem Fall erhältst Du eine von WordPress automatisch erstellte E-Mail mit einem Bestätigungslink. Diese E-Mail dient der Überprüfung Diener Identität, nicht, dass jemand anders mit deiner Mailadresse Schindluder treibt. Du kannst die Mailbenachrichtigung über weitere Kommentare in jeder Mail erneut per Link abbestellen.

SSL-Verschlüsselung

Aus Datenschutzgründen und Sicherheitsgründen habe ich auf meinem Blog eine Verschlüsselung zur Übertragung meiner Inhalte eingerichtet. Die verschlüsselte SSL-Verbindung erkennst Du daran, dass meine URL von “https://” eingeleitet wird, nicht (mehr) von “http://”. Außerdem wird in der Browser-Adressleiste ein Schlosssymbol angezeigt. Darüber ist deine Kontaktaufnahme mit mir (E-Mail, auf Kontaktformulare verzichte ich aus Sicherheitsgründen sowieso) bzw. meinem Blog (Kommentare) vor unberechtigten Zugriffen Dritter sicher.

Recht auf Auskunft, Löschung, Sperrung

Du hast jederzeit das Recht auf Auskunft über eine bei mir gespeicherten Daten, sowie deren Herkunft und Empfänger und den Zweck der Datenverarbeitung. (Wobei das nicht über das in dieser Datenschutzerklärung ausführlich geschilderte Maß hinaus geht.) Außerdem hast Du das Recht, dass ich deine Daten auf deinen Hinweis hin berichtige, sperre oder gar ganz aus dem System lösche. Dazu musst Du mich via E-Mail oder über meine Facebook-Fanpage kontaktieren. Von postalischen Schreiben an meine im Impressum hinterlegte Adresse rate ich Dir ab, denn ich lebe in Italien und Briefe dorthin kosten mehr und ob sie wirklich ankommen, kann ich dann auch nicht garantieren.